Anfangs spannend, aber zum Ende schwach

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gummi Avatar

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Maggie beobachtet als Kind ein schreckliches Ereignis in ihrem Haus. Ihre Erinnerungen kommen neun Jahre später hoch und scheinen etwas mit ihrer Mathelehrerin zu tun haben. Ziemlich schnell wird dem Leser klar, welche Rolle diese Lehrerin spielt. Das war für mich etwas, was mir die Spannung aus dem Buch nahm. Zwar könnte man hoffen, dass das Buch auch danach weiter Potential bietet, aber leider wird dieses nur ungenügend ausgeschöpft. Das Handeln der Figuren war für mich oft nicht wirklich nachvollziehbar, die meisten von den Figuren waren mir außerdem etwas unsympathisch und auch das Ende hat mich nicht wirklich überzeugt. Schade, denn ich habe mir aufgrund der Leseprobe viel von dem Buch versprochen, was auch anfangs gut aussah, aber leider war sehr früh die Luft raus. Der flüssige und leicht zu lesende Stil der Autorin konnte leider nicht mehr viel retten.