Realistisch

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stiletto Avatar

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Zwei Frauen enttäuscht von Menschen, die ihnen nahe stehen. Amelie erlebt diese Entäuschung 1935, Lieselotte, ihre Tochter realisiert sie 1971. So unterschiedlich wie die Zeiten sind in der sie diese Entäuschungen erleben, so unterschiedlich sind ihre Reaktionen darauf.
Ein Unfall ihrer Mutter veranlasst Lieselotte in deren Vergangenheit zu forschen. Ihre kaltherzige Mutter erscheint auf einmal in einem völlig anderen Licht.
Die Geschichten werden in unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, was aber nicht zur Verwirrung führt, da diese klar getrennt sind, bis sie in der Gegnwart aufeinandertreffen.
Eine (zwei) wunderbar realistisch erzählte Geschichte(n). Dieses Buch legt man, wenn man einmal angefangen hat, so schnell nicht wieder aus der Hand.