Alpenkrimi

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peter Avatar

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Veilchens Feuer hat mir ganz gut gefallen. Das Buch bietet nicht so viele spannende Sequenzen wie andere Alpenkrimis, hat aber eine schlüssige, teilweise amüsante, teilweise spannende Handlung. Im Detail gehts um einen Rockstar mit Jugendsünden der noch ein letztes Konzert geben soll, in Innsbruck. Veilchen wird dazu abkommandiert ihn zu beschützen, das kommt ihr auch ganz recht. Dann allerdings ist sie gezwungen, seine Jügendsünden zu recherchieren um zu sehen, woher die Bedrohungslage kommt. Gut geschrieben aber keine Ausnahmelektüre.