Das Leben und seine Tücken

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honigmond Avatar

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Zum Klappentext:
Was tut eine Frau, wenn sie alles hat und ihr doch etwas fehlt? Augen zu und durch, entscheidet Ava. Als Dank dafür geht ihr Mann fremd, und ihre Kinder verwechseln sie mit einer Hotelangestellten. Was zu viel ist, ist zu viel. Ein Klinikaufenthalt hält allerhand Überraschungen für sie bereit. Echt ungünstig, dass ihr ausgerechnet jetzt die große Liebe über den Weg läuft, denn Lars soll doch nicht glauben, er hätte es mit einer Durchgeknallten zu tun. Kann sie ihren eigenen Gefühlen trauen? Und wie, verdammt nochmal, soll sie sich bloß entscheiden, wer und was das Richtige für sie ist? Passt die „neue“ Ava noch in ihr „altes“ Leben?

Mein Leseeindruck:
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und war sehr gespannt, was mich erwartet würde, da ich aufgrund des Covers schon so meine Vorstellungen hatte. Ich kam gut in die Handlung rein und Ava ist mir nach und nach immer mehr ans Herz gewachsen. Sie musste sich wirklich arg durch ihr Leben boxen und so manches Hinternis bewältigen, was mir gut gefallen hat. Auch hat mich dieses Buch sehr nachdenklich gestimmt und noch einige Zeit nachgewirkt.

Mein Fazit:
Ein wundervoller Roman mitten aus dem Leben gegriffen, den ich für lesenswert erachte und der auch tiefgründig und emotional gehalten ist. Von mir gibt es dafür eine klare Leseemfehlung und 5 Sterne.