Die Holländerin und der Franzose

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Die Holländerin und der Franzose

Amsterdam 1635: Helena Jans van der Strom ist eine Magd beim Mr. Sergeant. Er ist ein alter Buchhändler, was für Helena gut geeignet ist, den sie kann lesen und schreiben, was in diesen Jahren sehr selten war, das Frauen lesen und schreiben konnten.
Doch Helena ist ganz anders als andere Frauen. Sie will alles wissen und lernen, aber als Magd ist es nicht einfach. Mr. Sergeant wohnt alleine, aber sie hat trotzdem viel zu tun.
An einem Tag erkundigt Mr. Sergeant dass sie einen speziellen Gast bekommen und für einige Zeit hier leben wird.
Helena fragt sich warum dieser Mann so oft in sein Zimmer ist und auch dort isst. Dann erfährt sie seinem Namen nämlich Renè Desscarte.
Sie ist viel zu neugierig um ihm nicht in ruhe zu lassen.
Desscarte bemerkt sofort die Fähigkeiten von Helena und ihr wissen.
Er bringt ihr das schreiben mit der Feder bei und sie verbringen ganz viel Zeit zusammen, dass sie sich am Schluss verlieben. Doch das ist verboten, den er ist ein Philosoph und schreibt Bücher und sie ist nur eine Magd.
Aber die Liebe ist viel zu stark zwischen ihnen...

Die Geschichte gefiel mir sehr. Das Schreibstil war fliessend, einfach zu verstehen und gab auch witzige Zeilen. Der Titel passt sehr gut zum Buch. Ich konnte fast nicht mehr aufhören mit dem lesen, die Worte, die Guinevre benutzen berührten sehr.
Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter!