Worte in meiner Hand

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sternenfee Avatar

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Mir gefiel das Buch schon vom Einband her sehr gut. So ein Buch nimmt man dann gleich noch freudiger in die Hand.
Es handelt sich um die Liebesgeschichte zwischen Descartes und Helena, einer jungen holländischen Magd. Eine Liebe, die nicht sein darf, er Katholik, sie Protestantin. Er zu dieser Zeit jedenfalls in einschlägigen Kreisen schon berühmt, sie eine einfache Magd. Und doch, sie verlieben sich. Zu jeder Zeit ist Descartes auf Geheimhaltung bedacht, ein Umstand der Helena Jans leiden lässt. Und natürlich wird der Leser neugierig, ob diese Liebe noch eine Chance haben wird.
Es ist ein Buch, dass man ganz entspannt lesen kann. Eine schöne Liebesgeschichte eben. Zwar beruht diese auf einigen historischen Details, so soll es diese Liebesbeziehung tatsächlich gegeben haben, doch ist die Handlung als solche in vielen Teilen frei erfunden.
Und natürlich spielen Worte eine große Rolle. Worte, die über alle Umstände hinweg die beiden Protagonisten verbinden können. Und auf der anderen Seite sind es Worte, die in vielen Momenten auch wieder trennen.
Ich finde es ein recht schönes Buch, wer auf historische Romane steht, kann es gern lesen, es ist leichte Literatur, etwas, das man zur Unterhaltung lesen kann.