Es hat meine Erwartungen nicht erfüllen können

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schattenprinzessin Avatar

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Klappentext:
Ein unbeschwerter Sommer im Paris der 20 Jahre, unabhängig und frei die eigenen Träume leben. Die junge Amerikanerin Madeline macht in den Tagebüchern ihrer Großmutter eine ungeheuerliche Entdeckung, die auch ihr Leben völlig umkrempeln wird.

Meine Meinung:
Ich wurde damals von dem oben aufgelisteten Klappentext mit samt dem wunderschönen Cover angesprochen und habe mir sehr viel, von diesem Buch erhofft. Leider, wurde ich persönlich enttäuscht. Am Anfang, fand ich den Schreibstil aus der Sicht von Madeleine richtig toll und flüssig zu lesen, bis es plötzlich um Margie ging. Seit diesem Kapitel hatte ich Schwierigkeiten, durch die nächsten Kapitel zu gelangen. Ich tue mich meistens schwer, wenn aus mehreren Perspektiven geschrieben wird, weshalb es auch zum größten Teil, an mir gelegen haben könnte.


Trotz allem, habe ich auch etwas positives zu sagen: Ich fand die Charaktere sehr gut beschrieben. Jeder von ihnen, hatte seine persönlichen Merkmale aus diesen er sich von den anderen abhob. Manche, waren sehr nervig, manche wiederum voll cool. Obwohl dieses Buch mich nicht hatte überzeugen können, möchte ich Eleanor Brown loben, denn sie weiß, wie man ihren Zeilen Bilder gibt und sich diese verinnerlicht. (Manchmal zu detailiert, was sich bei manchen Sachen in die Länge zieht, aber darum, soll es nicht gehen). Danke, dass ich dieses Buch Vorab lesen durfte, da das Thema an sich, richtig gut war.