Bartie
Persönliche Daten
Meine Leseeindrücke
Die Reise nach Malaya
5
"Begegnen Sie Ihrer neuen Heimat ohne Vorurteile. Öffnen Sie Ihr Herz, und Malaya wird es gewinnen, dessen bin ich sicher." Diesen Rat bekommt Alma von Lady Swindon, die Malaya von ganzem Herzen liebt, an Bord der Antenor. Mit dem Schiff reist Alma mit ihrem kleinen Sohn Albert nach Malaya. Dort betreibt ihre Mann Howard eine Gummiplantage in Kedah. Diese Gegend soll recht wild sein und die Lebensumstände dort schwer. Aber Alma ist voller Zuversicht, und außerdem hat sie Sehnsucht nach ihrem geliebten Mann. Sie will endlich ein Leben mit ihm und ihren bald dreijährigen Sohn zusammen führen. Auf dem Schiff lernt Alma auch den jungen Asiaten Samad kennen. Samad ist ein Außenseiter. Er sitzt allein am Tisch beim Dinner und traut sich nicht in die Bar, weil er sich dort nicht willkommen fühlt. Samad, ein Cousin des Sultans, hat in England Medizin studiert und möchte jetzt in einem englischen Hospital in Penang arbeiten. Alma ergreift die Gelegenheit und möchte, dass Samad ihr Malaiisch beibringt. Wunderbar spannend und sehr anschaulich beschreibt der Autor die Schiffsreise nach Südostasien. Die tapfere Alma, die bisher viele Schicksalsschläge überstehen musste, gewann sofort meine Sympathie. Auch die übrigen Charaktere wurden meisterhaft dargestellt; man kann die Personen sofort ins Herz schließen oder verabscheuen. Almas Zukunftsängste und Alpträume kann ich wunderbar nachempfinden. Deswegen hoffe ich, dass sie den Rat von Lady Swindon befolgt und dass sie ihr Glück in ihrem Leben findet. bt weiterlesen
Schatten der Vergangenheit
5
/*-->*/ Lilli und Maja sind Mutter und Tochter, die seit zehn Jahren kein Wort miteinander gesprochen haben. Ihr einziger Kontakt sind zu Geburtstagen und zu Weihnachten ausgetauschte Grußkarten. Und dann eines Tages ruft die Mutter ihre Tochter, die sie so enttäuscht hat, an. Sie bittet sie um ein Gespräch, sie soll zu ihr nach Wien kommen. Aber als Maja eine Woche später nach Wien kommt, ist es für ein Gespräch mit der Mutter bereits zu spät. Lilli ist tot, sie sei – laut ihrer Nachbarin Frau Buchholtz - von ihrer Dachterrasse gesprungen. Die Polizei spricht von einem Selbstmord. Doch Maja will daran nicht glauben. Diese Leseprobe ist unbeschreiblich schön. Ein gestörte Mutter-Tochter-Beziehung und eine geheimnisvolle Familiengeschichte wurden sehr bildreich und intensiv von der Autorin beschrieben. Diese Geschichte wird aus zwei Perspektiven dargestellt: Maja, die Tochter, erzählt sehr emotional und tiefgehend über die neuesten Ereignisse, u. a. über die Nachricht vom Tod ihrer Mutter. Lillis Erzählung versetzt den Leser in die Vergangenheit, diese Rückblicke sind voller Melancholie und Sehnsucht. Ich bin sehr gespannt, was Lilli ihrer Tochter noch unbedingt vor ihrem Tod erzählen wollte. Und warum es zu einer Versöhnung nicht kam? „Herbstvergessene“ ist eine berührende Geschichte, die tief unter die Haut geht. bt weiterlesen
Reise nach Italien
4
/*-->*/ In der Geburtsurkunde von Magdalena ist als Vater „Unbekannt“ vermerkt. Da ihre Mutter früh starb - Magdalena war gerade ein Jahr und sechs Monate alt - wuchs sie bei den Großeltern auf. Und sie wollten ihr nie sagen, wer ihr Vater ist. Sie weiß nur, dass ihre Mutter schwanger vor 30 Jahren von Elba zurückgekommen ist. Und jetzt befindet sie sich selber mir ihrer Reisegruppe auf Elba. Nach dem Sturz vom Roller ist sie zwar leicht verletzt und auf die freundliche Hilfe von der Italienerin Nina angewiesen, aber eins weiß sie ganz bestimmt: sie muss ihren Vater finden. Sie muss unbedingt wissen, warum er ihre Mutter damals verlassen hat und seine Tochter nie kennenlernen wollte. Nina, die sie nach dem Unfall zu sich nach Hause genommen hat, will die ganze Geschichte wissen. Sie reagiert merkwürdig, als Magdalena von dem Unfall ihrer Mutter erzählt. Die Geschichte fängt spannend an. Sehr flüssig und locker erzählt Stefanie Gerstenberger Magdalenas Geschichte. Anhand dieser sehr kurzen Leseprobe kann ich nicht viel über das Buch sagen, aber auf den weiteren Verlauf Magdalenas Suche nach dem Vater bin ich sehr gespannt. Und weil ich von dem ersten Buch der Autorin „Das Limonenhaus“ sehr angetan war, bin ich überzeugt auch bei dieser Lektüre spannende Lesestunden zu erleben. bt weiterlesen
Pia oder schlechtgelaunte Bärenmutter
5
Eine wunderschöne humorvolle Leseprobe. Bettina Haskamp zieht mich sofort in den Bann ihrer Geschichte. Ich musste immer wieder schmunzeln und das Lesen dieser kurzen Geschichte hat mir viel Spaß gemacht. Pia ist mir auf Anhieb sympathisch. Und ihre Anstellung zum Leben und den Chefs, die ihre Mitarbeiterinnen unbedingt begrapschen müssen ist einfach herrlich. Gerne würde ich das ganze Buch lesen. bt weiterlesen
XXIII
5
/*-->*/ Eigentlich sind die ausgebrochenen Rinder schuld daran, dass Officer T.J. Banks in dieser kalten winterlichen Nacht aus seinem Polizeiwagen aussteigen musste. Er wollte die möglichen Autofahrer vor der potenziellen Unfallgefahr warnen und stellte auf dem Mittelstreifen zwei Warnleuchten. Und plötzlich entdeckte er auf der Gegenseite der Straße einen Frauenschuh liegen. Dann noch Schleifspuren im Schnee und viel Blut. Die Schleifspuren haben ihn zu einer Frauenleiche geführt. Kate Burkholder, die neue Polizeichefin ist beim Anblick der auf bestialischer Weise ermordeten jungen Frau fassungslos. Doktor Coblentz meint, dass die Frau seit mindestens acht Stunden tot sei. Die Frau wurde vor dem Tod gefoltert und hat sich gewehrt. Mit Entsetzen entdecken die beiden die Zahl XXIII, die auf dem Bauch des Opfers ins Fleisch eingeritzt wurde. Die Erinnerungen an die grausamen Mordfälle an jungen Frauen vor sechzehn Jahren wurden wieder wach. Diese Leseprobe liest man mit stetig steigendem Herzklopfen von erster Seite an. Schon der Prolog mit den brutalen Folterszenen der wehrlosen Opfer hat mir den Atem verschlagen. Und dann diese makabre Entdeckung im Schnee – die Autorin konnte die Spannung perfekt aufbauen. Der flüssige Schreibstil und die lebendige Sprache bewirken, dass man schnell in das Geschehen einsteigt und zügig weiterkommt. Die Leseprobe verspricht eine gute spannende Geschichte und hat mich neugierig auf ihren Fortgang gemacht. bt weiterlesen
Meine Rezensionen
Fluch oder Liebe?
4
Schon früher hat man Anna ein unruhiges Leben und eine schlimme Zukunft prophezeit. Durch ihr Verhalten hat Anna diesen Gerüchten ständig neue Nahrung gegeben. Zuerst wollte sie nicht den Gesellen ihres Vaters, Kilian, heiraten. Und sie wurde die Geliebte von Ulrich von Rohrbach, den Burgherrn von Kaltenberg. Es störte sie nicht, dass er verheiratet war. Als ihr Dorf von den österreichischen und schwäbischen Rittern angegriffen und geplündert wurde, verliert sie ihren geliebten Bruder Martin, der ihr das Leben rettet. Verzweifelt und vom Hass auf die Plünderer erfüllt, verflucht sie den Schwarzen Ritter, den sie auf ihrem Fluchtweg zur Burg getroffen hat. Und auch wenn sie zuerst auf der Burg bei ihren geliebten Ulrich in Sicherheit ist - der Fluch hat ihre Zukunft gebrandmarkt. Denn ein Verfluchter kann den Fluch nur dann brechen, wenn er die Hexe, die ihn verfllucht hat, tötet. Das ruhige Leben auf der Burg dauert nicht lange; bald erscheint dort der fremde Ritter, der nach Anna gesucht hat. Ein Reiterspiel zwischen Ulrich und dem fremden Ritter Raoul zeigt deutllich, wie verfeindet die beiden Männer sind. Als Anna bei dem darauffolgenden Essen ein sinnesbetörende Lied aus "Carmina Burana" singt, beschimpft Ulrichs Frau, Jutha, sie. In der gleichen Nacht verliert Jutha ihr ungeborenes Kind und Anna wird der Hexerei beschuldigt. Sie wurde einer Wasserprobe unterzogen und nur Raoul kann sie verdanken, dass sie am Leben bleibt. Obwohl Anna jetzt geächtet wird und auf der Straße leben muss, gibt sie nicht auf. Sie will ihre Unschuld beweisen und um ihre Freiheit und Liebe kämpfen. Diese spannende Geschichte versetzt den Leser nach Bayern im Jahre 1315. Farbenprächtig schildert die Autorin das damalige Leben von einfachem Volk (Bauern, Handwerker, Gesinde auf dem Hof) und das Leben des Adels. Der Roman liefert viel historische Details und sehr eindrucksvolle Bilder des täglichen Lebens im Mittelalter. Man erfährt auch viele Einzelheiten über das fahrende Volk. Interessant ist die Geschichte um die Carmina Burana; bedauerlich jedoch, dass die lateinischen Texte nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Das Buch lässt sich, dank des flüssigen Schreibstils, leicht und zügig lesen. Die Protagonistin Anna wirkt sympathisch und man fiebert mit ihr mit, wenn sie immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Ihre spannende Geschichte über den Kampf um Liebe und Freiheit ist eine wunderschöne Lektüre für alle Liebhaber der historischen Abenteuer. bt weiterlesen
Magdalena sucht ihren Vater
2
Magdalena kennt ihre Eltern nicht. Ihre Mutter starb in einem Unfall, als sie gerade ein Jahr und sechs Monate alt war. Und in ihrer Geburtsurkunde steht es deutlich geschrieben: Vater unbekannt. Magdalena wuchs bei ihren Großeltern auf. Und sie wollten nie über Magdalenas Eltern sprechen. Das Thema war Tabu. Aus dem Tagebuch ihrer Mutter erfährt Magdalena, dass ihr Vater aus Elba stammt. Deswegen hatte sie seit zwei Jahren auf verschiedenen Busfahrten in Italien nach ihm gesucht. Auch jetzt befindet sie sich mit einer Reisegruppe auf Elba und mit dem Foto von ihrer Mutter, das vor 31 Jahren in einer Gaststätte aufgenommen wurde, klappert sie alle Restaurants ab. Dabei verpasst sie ihren Reisebus. Ein Junge mit dem Roller bittet ihr seine Hilfe an, doch die Verfolgung des Buses endet mit einem Unfall. Mit einer Gehirnerschütterung und verletztem Bein bleibt Magdalena zuerst bei ihren Rettern Nina und Matteo auf Elba. Nina kümmert sich liebevoll um sie und verspricht Hilfe bei der Suche nach Magdalenas Vater. Sie reagiert aber merkwürdig, als Magdalena von dem Unfall ihrer Mutter erzählt. Die Geschichte fängt spannend an. Magdalena will um jeden Preis ihren Vater finden. Und Nina versprecht ihr dabei zu helfen. Dabei verheimlicht sie Magdalena irgendwas und verhält sich merkwürdig. Und diese Story füllt mehr als 140 Seiten des Buches aus; sonst passiert (fast) nichts mehr. Die Spannung flacht immer mehr ab. Die Geschichte wird zu langatmig erzählt. Die 30-jährige Magdalena, die einerseits unbedingt die ganze Wahrheit über ihre Herkunft herausfinden will, andererseits aber total unreif und leichtsinnig ist, konnte mich nicht überzeugen. Genauso wie ihre Suche nach dem unbekannten Vater und die Auflösung der ganzen Geschichte. Da ich die Leseprobe wirklich interessant fand und auch das erste Buch von der Autorin hat mir sehr gefallen, bin ich von diesem Buch umso mehr enttäuscht. bt weiterlesen
Lebkuchenmärchen
3
"Die Lebküchnerin" ist die Geschichte einer jungen Frau, die das Rezept für die berühmten Nürnberger Lebkuchen entwickelt hat. Benedicta hieß die junge Adelige, die nach dem Tod ihres Vaters von der bösen Stiefmutter in ein Kloster gesteckt wurde. Aber statt zu beten, mochte das Mädchen lieber in der Küche arbeiten. Dort, zusammen mit der neugewonnenen Freundin Agnes, buk sie Lebkuchen für die Nonnen. Und als der Bäcker von dem Nürnberger Provinzial krankt wurde, belieferte sie auch die Mönche in Nürnberg. Nach und nach verbesserte sie das Rezept und ihre Lebkuchen wurden zu Köstlichkeiten, die keiner mehr vermissen wollte. Im Kloster Engelthal lernte sie auch Julian kennen, den Neffen der Priorin Leonore, der sehr oft seine Tante besuchen kommt. Die beiden verlieben sich ineinander und Benedicta will jetzt um jeden Preis dem Klosterleben zu entkommen. Und bald muss sie das sogar tun... Ich habe das Buch als ein Märchen für Erwachsene empfunden und konnte mich beim Lesen gut entspannen. Die Geschichte um die Entstehung des Lebkuchenrezeptes fand ich interessant. Die Protagonistin Benedicta aber und ihre Lebensgeschichte ein bisschen übertrieben. Die junge Nonne konnte ohne besondere Schwierigkeiten aus dem Kloster fliehen, durch das Land mit ihrer Freundin ziehen und Zuflucht in Nürnberg finden. Alles schien einigermaßen einfach zu gehen und wäre da nicht die böse Stiefmutter – hätte es keine Schwierigkeiten gegeben. Und das wäre meiner Meinung nach in der Zeit um 1387 einfach unmöglich. Auch die Liebesgeschichte fand ich zu flach und zu märchenhaft. Ich möchte an dieser Stelle keine Details verraten, deswegen werde ich es nicht näher beschreiben. Ich sage nur: Benedicta schien nicht nur ein sehr selbstbewusstes und vorlautes Mädchen zu sein. Sie war auch unerfahren und schwankend, wenn es um Gefühle ging. Wenn jemand aber mit der historischen Wahrheit nicht so genau nehmen will und vielleicht von der schweren literarischen Kost ein bisschen Abstand braucht, dem kann ich diese Lektüre rund um die leckeren Lebkuchen wärmstens empfehlen. bt weiterlesen
Unbezahlbare Gesundheit
4
Manuel, der an der Glasknochenkrankheit leidet, muss wieder ins Krankenhaus. Er wird mitten in der Nacht wach, weil er kein Luft mehr bekommen kann. Der Notarzt entscheidet, dass Manuel gründlich untersucht werden muss und er wird mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme des Marienkrankenhauses gebracht. Manuel fürchtet sich vor einem Krankenhaus. Er weiß, dass er sich dort schnell mit diversen Krankheiten anstecken kann. Und das kann für ihn lebensbedrohlich werden. Diese Erfahrung hat er schon mehrmals gemacht. In dem Marienkrankenhaus arbeitet Dagmar, eine pflichtbewusste und sehr engagierte Krankenschwester der Inneren Medizin. Sie mag ihre Arbeit, aber sie merkt auch, dass sich in dem Krankenhaus vieles zum Nachteil verändert hat. Es wird umgebaut und das Krankenhaus soll moderner und fortschrittlicher werden. Aber wird dann auch der typische für ein Krankenhaus Geruch von Desinfektionsmitteln, Krankheit und Schmerz verschwinden? Wird es keine überfüllte Stationen und kein überfordertes Personal mehr geben? Sie selber bekommt Magenkrämpfe, wenn sie die überall herrschende Unordnung sieht und an die Nachtschichten auf der Station denkt. Auch mit den immer mehr komplizierten Geräten muss eine Krankenschwester zu Recht kommen und immer mehr Patienten rechtzeitig versorgen. Die Arbeit auf der Krankenstation wird immer komplexer und zeitintensiver. Es ist deprimierend, dass „etwas nicht so ist, wie es sein sollte.“ Die Autorin, die selber als Krankenschwester gearbeitet hat, erzählt schonungslos über die Umstände in einem typischen Krankenhaus. Die authentisch wirkende Krankenschwester Dagmar konnte meine Sympathie sofort wecken. Die beschriebene Situation im Krankenhaus zwingt zum Nachdenken. Genauso wie die Manuels Einstellung zu der Perspektive wieder in ein Krankenhaus gehen zu müssen. Schnell merkt man, dass die Autorin aus Erfahrung spricht. Sie beschreibt detailliert die Arbeitsabläufe auf der Krankenstation, versteht die Psyche des Patienten, berichtet über die Änderungen im Gesundheitswesen und über Personalmangel, weiß Bescheid über die Forschung und Entwicklung in der Medizin. Wahrheitsgemäß erzählt sie von überfordertem Personal, über Unordnung und Chaos auf den Krankenstationen, über Zeitmangel, mangelnde Hygiene und Ignoranz der Ärzte. Sogar selbst erkrankte Krankenschwestern treten ihren Dienst an, weil es an dem Personal mangelt. Die Stationen sind unterbesetzt und die Nachtschichten werden für den Personal zum Horror. Das Buch regt zum Nachdenken auf. „Gottes leere Hand“ war für mich eine sehr interessante Lektüre. bt weiterlesen
Das harte Männerleben
4
/*-->*/ Paul ist 42 und der Personalchef bei einem Verlag. Er ist zwar geschieden, aber hält immer noch Kontakt zu seiner Exfrau Lisa und derer Tochter Sophie. Ob er für eine neue Beziehung bereit ist, weiß er selber nicht so recht. Zu Zeit hat er eine Affäre mit Kathrin und jedes Mal, nachdem er gerade mit ihr Sex hatte, überlegt er, wie er eine dauerhafte Beziehung mit Kathrin verhindern könnte.;) Kaum will Paul eine gemeinsame Zukunft mit Kathrin planen, gibt sie ihm einen Laufpass und kehrt zu ihrem Ex zurück. Paul empfiehlt sie allen ihrer Kolleginnen als erfolgreichen Beziehungskitter. Auch mit den Beziehungsproblemen von seinen Kollegen Schamski und Günther muss sich Paul befassen. Die beiden Männer ziehen unerwartet bei ihm ein und besprechen ihre Probleme und neue Strategien bei dem hervorragenden Wein aus Pauls Vorräten. Auch Bronko, der Bruder von Kathrin und der persönliche Chauffeur von Paul, zieht bei ihm ein. Und auch ihm will Paul unbedingt helfen. Als ehrenamtlicher Hundeausführer übernimmt Paul die Pflege von Felix, einem bissigen Hund aus dem Tierheim. Felix, den Paul Fred nennt, findet bei Paul sicheres Zuhause und verhilft seinem Herrn zu einem neuen Glück. "Man tut, was man kann" ist eine alltägliche Story witzig und erfrischend erzählt. Der Protagonist Paul wirkt von Anfang an sehr sympathisch und sorgt beim Leser mit seinen unverhüllten Gedanken für ständiges Schmunzeln. Und der Einblick in die männlichen Hintergedanken in verschiedenen Lebenslagen kann schon sehr interessant und lehrreich, aber vor allem witzig sein. Dieses Buch wird in wenigen Stunden ausgelesen und eignet sich hervorragend als eine leichte lustige Unterhaltung für heiße Sommertage. bt weiterlesen
Details
Verlauf
- Mitglied seit
- 4 Jahre 7 Monate
Über vorablesen.de
Heute schon die Bücher von morgen lesen:
Schmökern Sie vorab in Leseproben aktueller Top-Titel und gewinnen Sie mit Ihrem Leseeindruck oder Ihrer Rezension eines von 100 Vorab-Exemplaren.
Neue Bücher vorab
lesen und rezensieren!

