
Beschreibung
Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann dieser Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stoßen, von Fliegen und Maden bedeckt: das neueste Opfer des «Metzgers».
Martin Abel, bester Fallanalytiker des LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er – eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier ist eine neue Dimension.
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Extras
Zusatzinformationen
Leseeindrücke
spannender Einstieg
Im Prolog trifft „der Herr der Puppen“ sein nächstes Opfer, jemanden, der in einer Kanzlei arbeitet. Die Reste seiner Opfer nehmen einen Platz in seiner Galerie ein. - Spannung pur-… In Köln möchte Familie Lerch mit seinen drei Kindern einen Picknicktag im Wald verbringen. Die Idylle nimmt ein jähes Ende als die Kinder Lena (8) und Louisa (4) etwas im Wald entdecken… Aus einem Zeitungsbericht erfährt man, dass der von der Presse als „Metzger“ bezeichnete Mörder erneut zugeschlagen hat. Die zerstückelte Leiche von dem Rechtsanwalt Hartmut Krentz wurde von einer Familie im Wald gefunden. Hauptkommissar Konrad Greiner ermittelt… Der, mit seinem Leben hadernde Fallanalytiker Martin Abel wird von seinem Vorgesetzten und Freund Frank Kessler zum BKA gerufen. Er soll Greiner helfen, aber nicht nur das, Hannah Christ wird ihm als Partnerin zur Seite gestellt. Flüssig und schlüssig zu lesen fühlt man sich den gut charakterisierten Personen gleich verbunden und taucht mit ein in diesen Fall. Spannung von Beginn an, mit guten Beschreibungen, die aber nicht langatmig sind, sondern ein gutes Stimmungsbild vermitteln. weiterlesen
Einmalig spannend
Durch Zufall habe ich dieses Buch geschenkt bekommen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Der Autor verstand es geschickt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten und die Charaktere, die manchmal gar nicht so sympathisch waren, geschickt darzustellen. Ich war von dem Buch regelrecht begeistert und freue mich, dass es endlich ein weiterer Autor aus Deutschland in diesem Genre geschafft hat, den Leser mit seiner Geschichte in den Bann zu ziehen. Freue mich schon sehr auf das neue Buch von Rainer Löffler und hoffe, es dauert nicht allzu lange!!!! weiterlesen
Hochspannung
Um es gleich vorweg zu nehmen: "Blutsommer" ist eines der besten deutschen Thriller, den ich je gelesen habe und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung. Die Geschichte fängt mit einer Familie und 3 Töchtern an, die zu einem Ausflug am See mit einem Grillplatz im Wald unterwegs sind. Die Hitze ist unerträglich. 2 Töchter laufen vorne weg und entdecken eine Leiche im Wald, schon über und über von Maden befallen. Die Kölner Polizei geht sofort davon aus, dass die männliche Leiche auf das Konto des Serienkillers 'Metzger' geht. Zur Unterstützung bitten sie den Fallanalytiker Martin Abel aus Stuttgart um Unterstützung. Zusammen mit der jungen Kollegin Hannah, die von Abel etwas lernen will, helfen sie bei den Köner Ermittlungen. Abel gilt als Einzelgänger und problematisch. Seine Frau hat ihn mit den Kindern verlassen, weil er mit seiner Arbeit mehr Zeit verbracht hat als mit seiner Familie. Gemeinsam mit den Kölner Kriminalisten bringen Martin Abel und Hannah Christ den Metzger letztendlich zur Strecke .... Bewusst wird man auf eine falsche Fährte gesetzt. Zumindest mir ging es so. Mir war zwar klar, dass die gelegte Spur nicht die Aufklärung sein kann, dass wäre zu einfach gewesen, aber ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Metzger ist. Gut gefallen hat mir auch die beschriebene Kindheit des Metzgers - ungeliebt und misshandelt - wie er zum Serienmörder geworden ist. Man wird ja nicht einfach so zum Serienkiller. Wie eingangs schon erwähnt, hat mir "Blutsommer" außerordentlich gut gefallen. Ich warte nun mit Ungeduld und Spannung auf die Fortsetzung. Bitte beeilen Sie sich, Herr Löffler. weiterlesen
Blutsommer
Die Leseprobe beginnt gleich sehr spannend, man steigt direkt in die Geschichte ein - so mag ich das. Der Prolog ist aus der Sicht des Serienmörders geschrieben, was die Spannung gleich zu Anfang sehr hoch ansetzt. Auch finde ich sehr schön beschrieben, wie die Familie die Leiche findet und wie die Leiche beschrieben wird. (erinnert mich ein wenig an Beckett) Auch der Ermittler wird sehr gut beschrieben, man erfährt, wie er lebt, von seiner Flugangst und ein wenig aus seiner Vergangenheit. Alles in allem ein Buch, das ich unbedingt lesen muss! weiterlesen
Unheimlich und doch spannend!
Die Geschichte beginnt mit einem Familienausflug in den Wald und dieser endet mit dem Fund einer zerstückelten Leiche. Die Kinder der Familie haben den grausamen Fund gemacht. Doch was ist mit der Leiche passiert? Und wer ist der "Metzger"? Macht einen neugierig und man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht und was hinter all diesen Fragen steckt!!! weiterlesen
Rezensionen
Packender und spannender Krimi
Blutsommer Kurzinfo: Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann dieser Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stoßen, von Fliegen und Maden bedeckt: das neueste Opfer des «Metzgers». Cover: das Cover kommt eigentlich ganz unspektakulär her, ganz im Gegensatz zum Inhalt des Buches. Aus alle Fälle ist es ein Hingucker, es zieht einen magisch an und das wird durch die schönen Farben unterstützt, die ich so mag, gelb orange und blutrot. Inhalt: Wir lernen einen Fallanalytiker kennen, Martin Abel, der nach außen hin sehr unnahbar wirkt. Aber ihm zur Seite wird eine junge, nette Frau gestellt, Hannah Christ, die beim besten Lehrer zur Fallanalyse in die Lehre gehen will. Und sie setzt immer das durch, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Und sie werden beide nach Köln beordert, um den metzger zu finden, denn seit einiger Zeit ist die Polizei in Köln beunruhigt, es finden sich immer mehr Leichen, aber sie können kein Muster erkennen. Und sie holen sich Abel hinzu und er kommt dem metzger auch sehr nah, obwohl er ihn erst im letzten Drittel des Buches genau identifizieren kann. Aber dank seiner guten Fähigkeiten kann er sich durch unkonventionelle Taktiken in den Mörder hineinversetzten, indem er sich zum Beispiel genau in die Stelle legt, wo ein Opfer lag oder wie er ein Opfer zugerichtet hat, das erkennt er nur, dass er sich in den Mörder hinein versetzen kann. Und dass das manchmal ein wenig sonderbar wirkt, ist wohl klar. Der Mörder tötet Frauen und Männer immer in der gleichen Reihenfolge, wie sich später herausstellt und der Kölner Chef der Kripo greift auch zu drastischen Mitteln, als sie über eine längere Zeit von ein paar Stunden nicht wirklich weiter kommen, er lässt Abel zum Kölner Rundfunk fahren und dort soll er einige brisante Dinge über den Täter hinausposaunen. Auch wenn Greiner dann nicht über das Ergebnis erbaut ist, kommt doch der Fall wieder zum Laufen. Und am Ende wird es noch sehr kritisch, als der Metzger Hannah und Abel in seiner Gewalt hat und dies auch nur dadurch, weil in Greiners Dienststelle geschlampt wurde, von keinem geringeren als einen Beamten, der vom Fall abbeordert wurde, weil er nicht mehr tragbar war. Aber am Ende wird doch noch alles harmonisch, denn Abel und seine jüngere Schülerin sind sich ähnlicher, als sie glauben und sie finden auch zueinander. Fazit: An manchen Stellen war diese Handlung keine besondere Überraschung, denn vieles konnte ich schon, als ich es las in die richtige Ordnung bringen, aber der Täter wird bis zum bitteren Ende nicht enttarnt und das ist gut so. Das Buch las sich sehr schnell, ich hatte es an einem Wochenende durch, denn es las sich gut ohne große Überlegungen, es war in verständlichen Sätzen und Dialogen geschrieben, dass man dem sehr flink folgen konnte. Das Thema war im Hintergrund, dass jedes Jahr sehr viele Kinder durch ihre Mütter umgebracht werden oder seelisch und körperlich misshandelt werden. Es wurde gepaart mit einer sehr ordentlichen Prise Humor und einer süßen kleinen Liebesgeschichte am Rande, die aber wirklich nur amm Rande mitlief. Der große Bestandteil des Buches handelt von vielen Opfern, denen immer ein anderes Körperteil fehlte. Und viele anatomische Sachen, die ich regelrecht verschlungen habe, denn die haben den nötigen Respekt mitgebracht, das Rainer Löffler weiß, was er schreibt. Ein gelungenes Buch, was man zwischendurch gern lesen mag und durch die Leichtigkeit sehr schnell zu lesen war. Ich bin jetzt ein Fan und werde hoffentlich noch viel von Herrn Löffler lesen können. Eine spannende Kriminalgeschichte um einen brutalen Mann, der als Kind physisch und psychisch misshandelt wurde, leider ist das die Normalität schon in sehr vielen Familien und das macht Angst, auch weil es sehr realitätsnah spielt, sowas kann sich jeden Tag wiederspiegeln in einer verrohten Gesellschaft, in die Deutschland nun einmal abzurutschen droht. Dies macht eine beklemmende Furcht Platz und man hofft irgendwie, dass es sich doch noch ändern kann. weiterlesen
Blutsommer
Es sollte eigentlich ein ganz normaler Ausflug werden, doch die Familie macht eine schreckliche Entdeckung: Im Wald stoßen sie auf eine zerstückelte Leiche, die von Fliegen und Maden bedeckt ist – der Metzger hat zugeschlagen! Um die Ermittlungen zu unterstützen wird Martin Abel nach Köln gerufen, denn er ist einer der Besten. Doch schnell erkennt auch er: das hier ist Schrecklicher als alles was er bisher gesehen hat. „Blutsommer“ war endlich wieder ein Thriller, der mich richtig gepackt hat. Ich bin geradezu an das Buch gefesselt gewesen, denn mit dem Lesen konnte ich nicht wirklich aufhören. Das liegt natürlich zum einen an der wirklich superspannenden Handlung. Dadurch, dass man parallel zu Abels Ermittlungen auch Einblicke in den Mörder erhält ist die Spannung konstant hoch, denn gerade diese zwei parallel laufenden Handlungsfäden machen es richtig spannend und interessant. Der Charakter „Martin Abel“ ist anders – und gerade deshalb ist er so gut. Er ist eine Person mit Ecken und Kanten und keiner von den Perfekten. Er stößt mit seiner Art an und gerade das macht ihn so überaus sympathisch. Er hat mir gut gefallen, ich bin schon gespannt auf das, was wir von ihm noch zu lesen bekommen. Mich konnte der Thriller „Blutsommer“ völlig von sich überzeugen, weil er interessante Charaktere und vor allem viel Spannung bietet. Ein sehr gelungenes Debüt, ich bin schon auf weitere Fälle von Martin Abel gespannt! weiterlesen
dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen...
Als Kinder während eines Familienausfluges in Köln auf die verwesten Überreste einer männlichen Leiche stoßen, ist für Hauptkommissar Konrad Greiner des K11 klar, dies kann nur die grausame Tat des Metzgers sein. Die männliche Leiche ist bereits die Fünfte, die innerhalb der letzten Monate in Köln gefunden wurde und niemand konnte den Täter bisher schnappen. Um den Morden schnellstmöglich ein Ende zu bereiten, wird Fallanalytiker Martin Abel aus Stuttgart hinzugezogen. Bereits auf den ersten Seiten wird klar, Martin Abel ist eine Korephäe auf dem Gebiet und wird in den höchsten Tönen gelobt. Jedoch nur was seine Arbeit betrifft. Martin Abel lernen wir zu Beginn als einen wahren Kotzbrocken kennen - übellaunig und sehr distanziert was sein Fachwissen betrifft. Dies führt schnell zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Hauptkommissar Greiner und Martin Abel und es scheint, als treibe es Martin Abel mit seiner Übellaunigkeit auf die Spitze, was ihn nicht gerade beliebt macht. Als zusätzliche Verstärkung und nicht zur Freude des Fallanalytikers hat er die "Schülerin" Hannah Christ dabei, die ihm während dieses Einsatzes über die Schulter schauen darf. Als Team können sie gegensätzlicher nicht sein. Hannah Christ, Anfang 30, stellt sich schnell als Perfektionistin heraus, die ihre Ziele klar vor Augen hat. Um ebenfalls zu den Besten zu gehören, nimmt sie es gerne mit dem Kotzbrocken auf. Sie wirkt freundlich, aufgeschlossen und egal welche Richtung sie eingeht - Recht kann Sie es ihrem Lehrer nie machen. Doch Sie ist nicht auf den Mund gefallen und so werfen sie sich gegenseitig die Bälle zu, was die eigentliche Geschichte etwas auflockert und auch ab und zu ein Schmunzeln hervorlockt. Nach den ersten Fakten machen sich Martin Abel und Hannah Christ auf die Suche nach Beweisen. Man erfährt sehr viel über die Arbeit eines Fallanalytikers und es stellt sich schnell heraus, dass sich der Autor intensiv mit dem Thema beschäftigt hat. Trotz Anfertigung eines ausführlichen Täterprofils scheinen sie aber keinen Meter voranzukommen. Hat sich der Experte etwa getäuscht? Im Laufe des Buches lernt man einen weiteren wichtigen Charakter kennen - den Herr der Puppen. Man erfährt mehr über den Mörder und welche Auslöser hinter seinen grausamen Taten stecken. Und 'grausam' ist wirklich nicht übertrieben. Ist abartig das richtige Wort?Nach Evil von Jack Ketchum ist die detaillierte Beschreibung seiner Misshandlungen und Demütigungen mit das Schlimmste, was ich je gelesen habe. Diese Passagen musste ich teilweise durch eine kurze Pause verarbeiten, denn ich habe mich dabei erwischt, wie ich mit weit aufgerissenen Augen vor diesen Zeilen gesessen und gedacht habe: "das kann doch bitte jetzt nicht sein ?!?!" Wahnsinn. Hier hat der Autor mich absolut erzeugt. Ich muss allerdings gestehen, dass die Erlebnisse des Mörders aufgrund der Grausamkeit ein Gefühl in mir ausgelöst hat, dass ich zuerst nicht zuordnen konnte. Kann es sein, das man Mitleid mit einem Mörder hat? Treibt die Vergangenheit wirklich jemanden zu solch grausamen Taten? Ebenfalls sehr positiv anzumerken ist die detaillierte Beschreibung aller Handlungen, Charaktere und Orte. Man hat das Gefühl, als stünde man mittendrin und ermittelt mit. Der Herr der Puppen ist wirklich sehr clever und man fragt sich bis zum Schluss "Wer bist du?" und das macht es spannend bis zur allerletzten Seite. Fazit: Hochspannung auf höchstem Niveau. Wow. Ein Debüt wie es sich ein Autor besser nicht wünschen kann. Einen so spannenden Thriller habe ich wirklich schon lange nicht mehr gelesen und es freut mich, dass er in Deutschland spielt. Das, was man mit diesem Thriller erlebt, lässt einen lange nicht mehr los. Ich kann Blutsommer wirklich jedem wärmstens empfehlen, der auf richtig krasse Thriller steht und keine Scheu vor detaillierten Beschreibungen hat. Ich freue mich, dass es mit dem Fallanalytiker Martin Abel weitergeht und hoffe ganz bald wieder von ihm zu lesen. weiterlesen
Ein Debüt, dass Luft nach oben lässt.
Ein deutscher Thriller. Das ist immer so eine Sache. ^^ Bisher gibt es da noch nicht so viele die mich überzeugen können. Aber "Blutsommer" wurde bisher ziemlich gelobt, also los gehts: Ein Serienkiller, der eine sehr schwere Kindheit hatte und so zu dem Monster geworden ist, das er jetzt ist. Ein Ermittler, der sein eigenes Leben nicht auf die Reihe kriegt aber natürlich der ALLERBESTE Fallanalytiker ist. Und eine junge hübsche Assistentin, die den Ermittler aus dem Konzept und Schwung in sein Leben bringt. Alle Klischees sind so schon mal erfüllt. Die Story beginnt zwar sehr spannend, doch leider fällt diese sehr schnell ab. Die Ermittlungen schleppen sich so voran und die Personen sind mehr mit sich selber beschäftigt. Gegen Ende wird es nochmal spannend und die richtigen Menschen überleben in letzter Sekunde. Naja... Wirklich überzeugen konnte mich das nicht! Ich vergebe dennoch 3 Sterne, da ich überzeugt bin, dass Herr Löffler sich noch steigern kann. Auch diese Rückblicke in die Vergangenheit des Täters fand ich gut und wären super gewesen wenn sie sich nicht allzu sehr an dem klassischen Krimi-Aufbau orientiert hätten. Die Personen hätten auch durchaus interessant sein können, wenn sie nicht so oberflächlich gezeichnet geworden wären. weiterlesen
Blutsommer
"Blutsommer" von Rainer Löffler erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, Seitenanzahl: 493 Inhalt: Grausame Leichenfunde beherrschen in einem unerträglichen heißen Sommer die Polizeiarbeit in der Stadt Köln. Der zuständige Leiter der Mordkommission ordert zusätzliche Hilfe: Martin Abel, ein besonderer Fallanalytiker und ihm zur Seite gestellt eine blutjunge Kollegin. Zusammen machen sie Jagd auf den "Metzger". Autor: Rainer Löffler lebt mit seiner Frau und seinen 3 Kindern in Hemmingen bei Stuttgart. "Blutsommer" ist das Debüt des Autors und der Auftakt einer Serie um den Fallanalytiker Martin Abel. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch liest sich mit einem flüssigen Schreibstil sehr angenehm. Der besondere Fallanalytiker Martin Abel, von Natur als Eigenbrötler, wird anfangs sehr unsympathisch beschrieben. Aber im Verlauf des Buches wächst er einem direkt ans Herz. Für mich ist der Protagonist eine sehr außergewöhnliche Persönlichkeit. Auch das Verhältnis zwischen Abel und seiner neuen Kollegin ist interessant zu beobachten. Die Fallanalyse wird detailliert und in allen grausamen Einzelheiten erläutert. Für den Leser öffnen sich in diesem Psychothriller die Abründe einer kranken Seele. Die Inspirationen, die der Autor aus der realen Welt mit eingebracht hat, paaren sich mit einer dazugefügten Phantasie zu einem unheimlichen spannenden und temporeichen Thriller. Mit völliger Ungeduld warte ich auf die Fortsetzung. Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite Hochspannung pur und absolutes Gänsehautfeeling. weiterlesen

