Schräg und herrlich absurd
Das Cover von 00-Laschet macht sofort klar, dass hier kein gewöhnlicher Politikroman wartet: Armin Laschet im Smoking, mit einem technischen Gerät und einer Maus – diese Mischung aus Agentenpose, Karikatur und Klamauk ist auffällig, witzig und wunderbar überdreht.
Die Leseprobe hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht. David Safier erzählt mit einem sehr leichten, pointierten Humor, der Armin als frischgebackenen Bundespräsidenten durch Schloss Bellevue stolpern lässt – voller guter Absichten, kleiner Unsicherheiten und herrlich absurder Gedankensprünge. Besonders amüsant ist, wie Alltägliches, Politisches und Albernes ineinanderfließen: von Meryl Streep über Söder-Foodvideos bis hin zu Social-Media-Plänen mit „Onkel Laschi“-Charme.
Der Schreibstil ist schnell, ironisch und voller liebevoller Spitzen. Dabei wirkt die Figur nicht bloß lächerlich gemacht, sondern erstaunlich menschlich: ein Mann, der sich nach seiner Familie sehnt, sich selbst nicht immer ernst nimmt und doch irgendwie versucht, in dieses große Amt hineinzuwachsen.
Der Spannungsaufbau entsteht vor allem durch die Frage, was hinter dem geheimnisvollen Brief des Vorgängers steckt – und wer um 16 Uhr als „Vorgesetzter“ im Amtszimmer auftauchen soll. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil die Leseprobe eine originelle, freche und sehr unterhaltsame Polit-Satire verspricht, die mit viel Witz zwischen Schloss Bellevue, Social Media und Agentenparodie spielt.
Die Leseprobe hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht. David Safier erzählt mit einem sehr leichten, pointierten Humor, der Armin als frischgebackenen Bundespräsidenten durch Schloss Bellevue stolpern lässt – voller guter Absichten, kleiner Unsicherheiten und herrlich absurder Gedankensprünge. Besonders amüsant ist, wie Alltägliches, Politisches und Albernes ineinanderfließen: von Meryl Streep über Söder-Foodvideos bis hin zu Social-Media-Plänen mit „Onkel Laschi“-Charme.
Der Schreibstil ist schnell, ironisch und voller liebevoller Spitzen. Dabei wirkt die Figur nicht bloß lächerlich gemacht, sondern erstaunlich menschlich: ein Mann, der sich nach seiner Familie sehnt, sich selbst nicht immer ernst nimmt und doch irgendwie versucht, in dieses große Amt hineinzuwachsen.
Der Spannungsaufbau entsteht vor allem durch die Frage, was hinter dem geheimnisvollen Brief des Vorgängers steckt – und wer um 16 Uhr als „Vorgesetzter“ im Amtszimmer auftauchen soll. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil die Leseprobe eine originelle, freche und sehr unterhaltsame Polit-Satire verspricht, die mit viel Witz zwischen Schloss Bellevue, Social Media und Agentenparodie spielt.