Laschet – Agent wider Willen

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leseratte1310 Avatar

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Ich hatte ganz andere Vorstellungen von den Aufgaben eines Bundespräsidenten in unserem Land. Wie konnte ich mich nur so irren. Armin Laschet wusste auch nicht, was ihn erwartet, als er das Amt angenommen hat. Nun muss er Agenten an Orte bringen, an die sie sonst nicht gelangen würden. Es geht gleich mit einer ganz besonders schwierigen Sache los. Denn mit einer jungen Agentin, die auch noch die Tochter seiner Nachbarn ist, muss er die Menschheit retten. Da wird „Laschi“ ganz schön gefordert.

Natürlich geht es bei David Safier wieder unterhaltsam und witzig zu. Das Buch liest sich schnell und leicht. Natürlich hat alles mit der Realität wenig zu tun, auch wenn so einige Hinweise auf aktuelle Themen gibt.

Armin kommt bei seinem neuen Job ziemlich rum und begegnet vielen bekannten Menschen. Er selbst konnte sich wohl auch nicht vorstellen, Agent zu werden, denn er ist nun mal kein James Bond und somit doch oft überfordert. Sympathisch kommt er rüber, auch wenn er ein wenig ungeschickt ist. Ein offenes Ohr für ihn hat Mausi, eine Hausmaus, die sich bei ihm eingenistet hat.

Wer einen spannenden Agenten-Thriller erwartet, liegt bei diesem Buch falsch. Auch wenn manches an den Haaren herbeigezogen ist, so hat mich die Geschichte doch gut unterhalten.