Onkel Laschi
David Safier ist mir als Autor von "Mieses Karma" und "Jesus liebt Dich" bekannt.
00 (Armin) Laschet ist für mich als Bürgerin seiner Heimatstadt irgendwie ein must read gewesen.
Die Idee ist nicht schlecht, wenn auch ein wenig sprunghaft in den Handlungsörtlichkeiten und ab und an irgendwie wirklich durchgeknallt.
Viele Buchstellen sind durchaus amüsant, einige richtig witzig, es gibt aber auch etliches, das zu weit hergeholt und over the top ist.
James Bond hat die Welt auch nicht in einem Film gerettet.
In diesem Roman gibt es alles:
Agenten auf Spitzenniveau in dreistelliger Zahl, zig Geheimtüren, Technik ad absordum, der fiese Gegenspieler und dazwischen ein durchaus sympathischer, bodenständiger Armin Laschet.
Die Seitenhiebe auf Kollegen hätten für mich gern noch ironischer sein können.
Die Anspielung auf bekannte Regierungschefs oder Milliardäre der Industrie ohne Rücksicht auf Verluste sind eher albern. Da hätte ich mir mehr Satire und Biss gewünscht.
Die Begegnung mit einer sehr bekannten Musikgröße hat mir dafür besonders gut gefallen.
Die Kapitel hat man schnell durch, da sie selten die Zahl von 6 Buchseiten umfassen, oft weniger.
Der nicht mal 300 Seiten umfassende Roman ist mit 18 Euro ein wenig zu hochpreisig, für meinen Geschmack.
Fazit: ein leicht zu lesender, oft witziger, manchmal aber auch einfach nur alberner Roman, der ein wenig mehr Biss und Ironie hätte vertragen können.
00 (Armin) Laschet ist für mich als Bürgerin seiner Heimatstadt irgendwie ein must read gewesen.
Die Idee ist nicht schlecht, wenn auch ein wenig sprunghaft in den Handlungsörtlichkeiten und ab und an irgendwie wirklich durchgeknallt.
Viele Buchstellen sind durchaus amüsant, einige richtig witzig, es gibt aber auch etliches, das zu weit hergeholt und over the top ist.
James Bond hat die Welt auch nicht in einem Film gerettet.
In diesem Roman gibt es alles:
Agenten auf Spitzenniveau in dreistelliger Zahl, zig Geheimtüren, Technik ad absordum, der fiese Gegenspieler und dazwischen ein durchaus sympathischer, bodenständiger Armin Laschet.
Die Seitenhiebe auf Kollegen hätten für mich gern noch ironischer sein können.
Die Anspielung auf bekannte Regierungschefs oder Milliardäre der Industrie ohne Rücksicht auf Verluste sind eher albern. Da hätte ich mir mehr Satire und Biss gewünscht.
Die Begegnung mit einer sehr bekannten Musikgröße hat mir dafür besonders gut gefallen.
Die Kapitel hat man schnell durch, da sie selten die Zahl von 6 Buchseiten umfassen, oft weniger.
Der nicht mal 300 Seiten umfassende Roman ist mit 18 Euro ein wenig zu hochpreisig, für meinen Geschmack.
Fazit: ein leicht zu lesender, oft witziger, manchmal aber auch einfach nur alberner Roman, der ein wenig mehr Biss und Ironie hätte vertragen können.