Kleine Schritte, große Wirkung
Warum sollte man „15 Entscheidungen, die dein Leben verlängern“ von Christian Heinrich lesen? Weil sich hier für jeden ein Mehrwert ohne großen Aufwand bietet, der sich beim Älterwerden bezahlt macht.
Christian Heinrich greift mit den Themenbereichen Bewegung, Ernährung, Schlaf und Entspannung die üblichen Verdächtigen auf. Doch schon die Kapitelüberschriften lassen auf Alltagstauglichkeit schließen: „Einfach ja sagen“, „Eine App löschen“, „Eine Handvoll Nüsse essen“ – klingt alles machbar. Aus der Fülle der überfordernden Möglichkeiten wurden also Entscheidungen mit kleiner Hürde ausgewählt, die man sofort treffen kann. Am besten direkt nach dem Lesen, denn dann ist die Motivation am höchsten.
Der wissenschaftliche Blick hinter die Kulissen wird verständlich und interessant vermittelt, sodass es durchaus motivierend wirkt, wenn man erst einmal verstanden hat, wie groß der Nutzen bei kleinem Aufwand ist. Hier haben mir allerdings die Querverweise auf die genannten Studien gefehlt.
Erwartete Themen wie Fasten und Zuckerkonsum kommen vor, wobei Alkohol, Rauchen und Abnehmen eine Sonderstellung einnehmen. Sie gehören nicht zu den titelgebenden 15 Entscheidungen. Aber auch einige, die man vielleicht nicht auf dem Schirm hatte – etwa, wie kleine Bewegungen den Alltag erleichtern oder wie man mit einem kleinen Mutausbruch die Lebensqualität steigert und dabei Demenz vorbeugt. Zum Schluss gibt es nach jedem Kapitel mehrere Vorschläge, die beim Ausprobieren und Dranbleiben helfen. Insgesamt wird alles Wichtige behandelt – statt trockener Theorie mit Alltagsnähe. Nichts Herausragendes, aber es erfüllt aufgrund der Einfachheit seinen Zweck.
Besonders die drei Bewegungsentscheidungen fand ich interessant: ob beim Zähneputzen oder beim Warten, bis das Wasser für den Tee kocht. Die Chance ist groß, diese Gewohnheiten beizubehalten, weil sie so nahtlos in Routinen übergehen. Immer mal wieder eine gute Entscheidung treffen und sich gut fühlen, weil man im Detail verstanden hat, was man schon heute für sein zukünftiges Ich leisten kann. Das hat schon nach kurzer Zeit zu erstaunlichen Veränderungen geführt. Deshalb empfehle ich, es ruhig mal auszuprobieren.
Christian Heinrich greift mit den Themenbereichen Bewegung, Ernährung, Schlaf und Entspannung die üblichen Verdächtigen auf. Doch schon die Kapitelüberschriften lassen auf Alltagstauglichkeit schließen: „Einfach ja sagen“, „Eine App löschen“, „Eine Handvoll Nüsse essen“ – klingt alles machbar. Aus der Fülle der überfordernden Möglichkeiten wurden also Entscheidungen mit kleiner Hürde ausgewählt, die man sofort treffen kann. Am besten direkt nach dem Lesen, denn dann ist die Motivation am höchsten.
Der wissenschaftliche Blick hinter die Kulissen wird verständlich und interessant vermittelt, sodass es durchaus motivierend wirkt, wenn man erst einmal verstanden hat, wie groß der Nutzen bei kleinem Aufwand ist. Hier haben mir allerdings die Querverweise auf die genannten Studien gefehlt.
Erwartete Themen wie Fasten und Zuckerkonsum kommen vor, wobei Alkohol, Rauchen und Abnehmen eine Sonderstellung einnehmen. Sie gehören nicht zu den titelgebenden 15 Entscheidungen. Aber auch einige, die man vielleicht nicht auf dem Schirm hatte – etwa, wie kleine Bewegungen den Alltag erleichtern oder wie man mit einem kleinen Mutausbruch die Lebensqualität steigert und dabei Demenz vorbeugt. Zum Schluss gibt es nach jedem Kapitel mehrere Vorschläge, die beim Ausprobieren und Dranbleiben helfen. Insgesamt wird alles Wichtige behandelt – statt trockener Theorie mit Alltagsnähe. Nichts Herausragendes, aber es erfüllt aufgrund der Einfachheit seinen Zweck.
Besonders die drei Bewegungsentscheidungen fand ich interessant: ob beim Zähneputzen oder beim Warten, bis das Wasser für den Tee kocht. Die Chance ist groß, diese Gewohnheiten beizubehalten, weil sie so nahtlos in Routinen übergehen. Immer mal wieder eine gute Entscheidung treffen und sich gut fühlen, weil man im Detail verstanden hat, was man schon heute für sein zukünftiges Ich leisten kann. Das hat schon nach kurzer Zeit zu erstaunlichen Veränderungen geführt. Deshalb empfehle ich, es ruhig mal auszuprobieren.