Übersichtlich und einfach verständlich, aber leider nichts Neues
Ich fange Rezensionen äußerst selten mit meinem Fazit an, aber in diesem Fall denke ich, dass es Sinn macht: dieses Buch ist wirklich nur etwas für absolute Anfänger in Sachen Gesundheit und Longevity. Deshalb ist mir eine Bewertung auch sehr schwer gefallen. Ich war versucht, nur 3 Sterne zu geben. Aber auch wenn mich persönlich das Buch nicht abgeholt hat, hat es einfach 4 Sterne verdient, denn der Aufbau und die Ausführungen darin sind einfach richtig gut.
15 Entscheidungen, die das Leben verlängern sollen. Ob das wirklich an dem ist, vermag ich nicht zu sagen, aber es ist doch definitiv einen Versuch wert, oder? Zumal die Veränderungen, die im Buch vorgeschlagen werden, wirklich nur Kleinigkeiten sind, die man gut umsetzen kann. Dabei gibt’s auch keinen erhobenen Zeigefinger, im Gegenteil, es wird angeraten, nicht gleich alles übernehmen zu wollen, damit man wirklich neue Routinen in sein Leben einbauen kann, ohne sich dabei zu überfordern.
Jede im Buch erwähnte Entscheidung wird ausführlich beschrieben (inklusive Steigerungsmöglichkeiten), der Schreibstil ist dabei wirklich sehr angenehm. Alles ist gut lesbar und richtig schön verständlich erklärt.
Ich habe mich beim lesen trotzdem irgendwann angefangen zu quälen, weil das Buch einfach so gar nichts beinhaltet, was man nicht schon hunderte Male gehört hat. Wie gesagt – nur für jemanden geeignet, der sich noch nie mit seinem Leben und/oder seiner Gesundheit auseinandergesetzt hat. Oder aber als kleiner Reminder, wenn man ein paar neue Routinen in den Alltag einbauen möchte, aber irgendwie die Übersicht verloren hat für die Dinge, die dabei Sinn machen.
Eigentlich schade, denn das Buch hat mich eigentlich mit seinem Aufbau überzeugt. Zum Beispiel war ich sehr gespannt darauf, was Petersilie mit Salz zu tun hat. Letztlich geht es nur darum, weniger Salz zu benutzen und stattdessen öfter diverse Kräuter zum würzen zu nehmen. Naja gut. Auch nichts Neues. Genauso wie der Fakt, dass man bei Schlafproblemen ein abendliches Ritual einführen sollte, um den Körper auf die Ruhephase einzustellen.
Dafür sind aber alle Sachen, die in diesem Buch stehen, sofort umsetzbar. Ohne großes Wenn und Aber. Und wenn man nach dem Lesen des Buchs vielleicht doch noch eine Sache findet, die man ab sofort besser machen kann, dann hat das Buch ja schon seinen Zweck erfüllt, oder nicht?
15 Entscheidungen, die das Leben verlängern sollen. Ob das wirklich an dem ist, vermag ich nicht zu sagen, aber es ist doch definitiv einen Versuch wert, oder? Zumal die Veränderungen, die im Buch vorgeschlagen werden, wirklich nur Kleinigkeiten sind, die man gut umsetzen kann. Dabei gibt’s auch keinen erhobenen Zeigefinger, im Gegenteil, es wird angeraten, nicht gleich alles übernehmen zu wollen, damit man wirklich neue Routinen in sein Leben einbauen kann, ohne sich dabei zu überfordern.
Jede im Buch erwähnte Entscheidung wird ausführlich beschrieben (inklusive Steigerungsmöglichkeiten), der Schreibstil ist dabei wirklich sehr angenehm. Alles ist gut lesbar und richtig schön verständlich erklärt.
Ich habe mich beim lesen trotzdem irgendwann angefangen zu quälen, weil das Buch einfach so gar nichts beinhaltet, was man nicht schon hunderte Male gehört hat. Wie gesagt – nur für jemanden geeignet, der sich noch nie mit seinem Leben und/oder seiner Gesundheit auseinandergesetzt hat. Oder aber als kleiner Reminder, wenn man ein paar neue Routinen in den Alltag einbauen möchte, aber irgendwie die Übersicht verloren hat für die Dinge, die dabei Sinn machen.
Eigentlich schade, denn das Buch hat mich eigentlich mit seinem Aufbau überzeugt. Zum Beispiel war ich sehr gespannt darauf, was Petersilie mit Salz zu tun hat. Letztlich geht es nur darum, weniger Salz zu benutzen und stattdessen öfter diverse Kräuter zum würzen zu nehmen. Naja gut. Auch nichts Neues. Genauso wie der Fakt, dass man bei Schlafproblemen ein abendliches Ritual einführen sollte, um den Körper auf die Ruhephase einzustellen.
Dafür sind aber alle Sachen, die in diesem Buch stehen, sofort umsetzbar. Ohne großes Wenn und Aber. Und wenn man nach dem Lesen des Buchs vielleicht doch noch eine Sache findet, die man ab sofort besser machen kann, dann hat das Buch ja schon seinen Zweck erfüllt, oder nicht?