Sehr originell
Der sympathische Ich-Erzähler Noah Benton spricht mit dem Foto seines Hundes, mit den fiktiven Lesern - er spricht, sprudelt, wirbelt alle Gedanken durcheinander, die ihm durch den Kopf gehen: Endlich, nach 2 Jahren (!) bereitet er sich auf den Sex mit seiner Freundin Aria vor. Das ist nicht voyeuristisch beschrieben, nicht obszön, sondern liebevoll und einfühlsam. Er ist nervös, so nervös, wie man nur sein kann.
Toll geschrieben, die Atemlosigkeit überträgt sich auf die Leser/innen, wir fühlen mit ihm.
Toll geschrieben, die Atemlosigkeit überträgt sich auf die Leser/innen, wir fühlen mit ihm.