Cool
Als ich 24 Sekunden ab jetzt von Jason Reynolds gelesen habe, hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch genau für Leute in meinem Alter geschrieben ist. Es geht nicht um eine lange Geschichte mit viel Action, sondern um einen einzigen Moment – diese 24 Sekunden, bevor etwas passiert, das sich riesig anfühlt und irgendwie auch beängstigend ist.
Beim Lesen war ich total im Kopf des Jungen drin. Seine Gedanken kamen mir sehr echt vor: das Hin- und Herüberlegen, die Unsicherheit, der Druck, „alles richtig“ machen zu müssen. Ich kenne dieses Gefühl, wenn man denkt, man müsste etwas tun, weil es von einem erwartet wird – obwohl man selbst noch gar nicht sicher ist.
Besonders gut fand ich, dass das Buch zeigt, dass Jungs nicht immer cool, mutig oder souverän sein müssen. Der Protagonist hat Zweifel und Angst, etwas falsch zu machen. Das hat mir gefallen, weil das ehrlich ist. Es wird klar, dass Respekt und Nachdenken wichtiger sind als anzugeben oder sich zu beweisen.
Die Sprache ist direkt und kurz, fast wie Gedanken, die man selbst im Kopf hat. Dadurch liest sich das Buch schnell, aber es bleibt trotzdem viel hängen. Ich musste öfter stoppen und überlegen, was ich in so einer Situation machen würde.
Was mir am meisten hängen geblieben ist: Es geht nicht nur um Sex, sondern um Verantwortung, Einvernehmen und darum, den anderen Menschen ernst zu nehmen. Das Buch sagt nicht, was man tun soll, aber es bringt einen dazu, selbst nachzudenken.
Insgesamt fand ich 24 Sekunden ab jetzt sehr stark, weil es realistisch ist und nichts beschönigt. Für mich ist es ein wichtiges Buch für Jugendliche, besonders für Jungs, weil es zeigt, dass Nachdenken keine Schwäche ist. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Beim Lesen war ich total im Kopf des Jungen drin. Seine Gedanken kamen mir sehr echt vor: das Hin- und Herüberlegen, die Unsicherheit, der Druck, „alles richtig“ machen zu müssen. Ich kenne dieses Gefühl, wenn man denkt, man müsste etwas tun, weil es von einem erwartet wird – obwohl man selbst noch gar nicht sicher ist.
Besonders gut fand ich, dass das Buch zeigt, dass Jungs nicht immer cool, mutig oder souverän sein müssen. Der Protagonist hat Zweifel und Angst, etwas falsch zu machen. Das hat mir gefallen, weil das ehrlich ist. Es wird klar, dass Respekt und Nachdenken wichtiger sind als anzugeben oder sich zu beweisen.
Die Sprache ist direkt und kurz, fast wie Gedanken, die man selbst im Kopf hat. Dadurch liest sich das Buch schnell, aber es bleibt trotzdem viel hängen. Ich musste öfter stoppen und überlegen, was ich in so einer Situation machen würde.
Was mir am meisten hängen geblieben ist: Es geht nicht nur um Sex, sondern um Verantwortung, Einvernehmen und darum, den anderen Menschen ernst zu nehmen. Das Buch sagt nicht, was man tun soll, aber es bringt einen dazu, selbst nachzudenken.
Insgesamt fand ich 24 Sekunden ab jetzt sehr stark, weil es realistisch ist und nichts beschönigt. Für mich ist es ein wichtiges Buch für Jugendliche, besonders für Jungs, weil es zeigt, dass Nachdenken keine Schwäche ist. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.