Das erste Mal
Das Buch „24 Sekunden ab jetzt“ von Jason Reynolds macht auf den ersten Blick neugierig. Besonders das Cover mit seinen leuchtenden Farben und der modernen Gestaltung ist ein echter Hingucker. Auch die Thematik ist spannend und sehr wichtig. Das erste Mal wird hier aus der Perspektive eines Mannes erzählt, was ich grundsätzlich sehr interessant finde.
Der Schreibstil ist sehr jugendlich und stark auf die Gedankenwelt von Neon fokussiert. In der Leseprobe fand ich das noch cool, weil es außergewöhnlich ist. Beim Lesen des gesamten Buches wurde es für mich aber zunehmend anstrengend. Die vielen inneren Monologe ziehen sich in die Länge und lassen die Geschichte trotz der relativ kurzen Seitenanzahl recht langatmig wirken.
Ich denke, das Buch spricht vor allem ein jüngeres Publikum an, das diesen Stil mag. Mich persönlich hat die Umsetzung der guten Idee leider nicht wirklich vom Hocker gehauen.
Der Schreibstil ist sehr jugendlich und stark auf die Gedankenwelt von Neon fokussiert. In der Leseprobe fand ich das noch cool, weil es außergewöhnlich ist. Beim Lesen des gesamten Buches wurde es für mich aber zunehmend anstrengend. Die vielen inneren Monologe ziehen sich in die Länge und lassen die Geschichte trotz der relativ kurzen Seitenanzahl recht langatmig wirken.
Ich denke, das Buch spricht vor allem ein jüngeres Publikum an, das diesen Stil mag. Mich persönlich hat die Umsetzung der guten Idee leider nicht wirklich vom Hocker gehauen.