So eine kleine, feine Geschichte.
Kein dickes Werk, kein riesiges Drama – aber eine Geschichte, die mich total überrascht und berührt hat.
„24 Sekunden ab jetzt – Eine ganz normale Liebesgeschichte“ von Jason Reynolds erzählt von Neon und Aria, die seit zwei Jahren zusammen sind. Sie lieben sich, sie vertrauen sich – und sie wollen den nächsten Schritt gehen. Doch kurz bevor es soweit ist, merkt man schnell: Der eigentliche Druck kommt gar nicht von Aria. Sondern von außen. Von Erwartungen. Von Gesprächen unter Jungs. Von diesem unsichtbaren „Man muss doch…“.
Was ich besonders spannend fand: Die Geschichte startet 24 Sekunden vor dem entscheidenden Moment – und springt dann immer weiter zurück. 24 Minuten, 24 Stunden, 24 Tage, 24 Wochen, 24 Monate zuvor. Dadurch erlebt man ihre komplette Beziehung rückwärts. Man versteht, wie alles begann, wie sich Gefühle entwickelt haben und warum Neon so viel nachdenkt. Diese Struktur ist wirklich originell und gibt der Geschichte etwas Besonderes – auch wenn es stellenweise kleine Wiederholungen gibt, weil man eben immer weiter zurückspringt.
Der Schreibstil war für mich total erfrischend. Am Anfang musste ich kurz reinkommen, weil viel aus Neons Gedankenwelt erzählt wird – viele innere Monologe, ehrliche, manchmal chaotische Gedankengänge. Aber genau das macht es so authentisch. Man ist wirklich mitten in seinem Kopf. Und das fand ich unglaublich spannend – diese ganze Situation einmal aus der Perspektive eines jungen Mannes zu erleben. Erste Liebe. Erstes Mal. Unsicherheiten. Erwartungen.
Was mich besonders berührt hat, war die Zärtlichkeit zwischen Neon und Aria. Da ist so viel Respekt, so viel Gefühl, so viel echtes Nachdenken darüber, wie man alles richtig macht. Neon ist kein cooler Draufgänger, sondern ein sensibler Junge, der niemanden enttäuschen will. Diese verletzliche, ehrliche Seite fand ich richtig stark.
Klein im Umfang, aber groß im Inhalt. Ich habe es sehr gern gelesen und kann es absolut weiterempfehlen – besonders für alle, die eine ehrliche, moderne Liebesgeschichte suchen, die mal eine andere Perspektive zeigt.
„24 Sekunden ab jetzt – Eine ganz normale Liebesgeschichte“ von Jason Reynolds erzählt von Neon und Aria, die seit zwei Jahren zusammen sind. Sie lieben sich, sie vertrauen sich – und sie wollen den nächsten Schritt gehen. Doch kurz bevor es soweit ist, merkt man schnell: Der eigentliche Druck kommt gar nicht von Aria. Sondern von außen. Von Erwartungen. Von Gesprächen unter Jungs. Von diesem unsichtbaren „Man muss doch…“.
Was ich besonders spannend fand: Die Geschichte startet 24 Sekunden vor dem entscheidenden Moment – und springt dann immer weiter zurück. 24 Minuten, 24 Stunden, 24 Tage, 24 Wochen, 24 Monate zuvor. Dadurch erlebt man ihre komplette Beziehung rückwärts. Man versteht, wie alles begann, wie sich Gefühle entwickelt haben und warum Neon so viel nachdenkt. Diese Struktur ist wirklich originell und gibt der Geschichte etwas Besonderes – auch wenn es stellenweise kleine Wiederholungen gibt, weil man eben immer weiter zurückspringt.
Der Schreibstil war für mich total erfrischend. Am Anfang musste ich kurz reinkommen, weil viel aus Neons Gedankenwelt erzählt wird – viele innere Monologe, ehrliche, manchmal chaotische Gedankengänge. Aber genau das macht es so authentisch. Man ist wirklich mitten in seinem Kopf. Und das fand ich unglaublich spannend – diese ganze Situation einmal aus der Perspektive eines jungen Mannes zu erleben. Erste Liebe. Erstes Mal. Unsicherheiten. Erwartungen.
Was mich besonders berührt hat, war die Zärtlichkeit zwischen Neon und Aria. Da ist so viel Respekt, so viel Gefühl, so viel echtes Nachdenken darüber, wie man alles richtig macht. Neon ist kein cooler Draufgänger, sondern ein sensibler Junge, der niemanden enttäuschen will. Diese verletzliche, ehrliche Seite fand ich richtig stark.
Klein im Umfang, aber groß im Inhalt. Ich habe es sehr gern gelesen und kann es absolut weiterempfehlen – besonders für alle, die eine ehrliche, moderne Liebesgeschichte suchen, die mal eine andere Perspektive zeigt.