Sonne, Rotwein – und plötzlich Mord
Das Setting allein hat mich schon abgeholt: Sizilien, Hitze, Villa mit Pool, Schreibblockade und zu viel Nero d’Avola. Dieser Bruch hat mir richtig gut gefallen.
Hannah als Hauptfigur wirkt auf mich herrlich unperfekt: verkatert, planlos, mit Schreibblockade – und plötzlich selbst Hauptverdächtige. Das gibt der Geschichte etwas Leichtfüßiges, fast Ironisches, obwohl es natürlich um Mord geht. Ich mag diese Mischung aus Urlaubsatmosphäre und Ermittlungsdruck.
Für mich fühlt sich das weniger nach düsterem Krimi an, sondern nach Spannung mit einem Augenzwinkern – Hitze, Chaos und eine Protagonistin, die eigentlich nur schreiben wollte und stattdessen um ihre Unschuld kämpft. Genau diese Mischung macht neugierig.
Hannah als Hauptfigur wirkt auf mich herrlich unperfekt: verkatert, planlos, mit Schreibblockade – und plötzlich selbst Hauptverdächtige. Das gibt der Geschichte etwas Leichtfüßiges, fast Ironisches, obwohl es natürlich um Mord geht. Ich mag diese Mischung aus Urlaubsatmosphäre und Ermittlungsdruck.
Für mich fühlt sich das weniger nach düsterem Krimi an, sondern nach Spannung mit einem Augenzwinkern – Hitze, Chaos und eine Protagonistin, die eigentlich nur schreiben wollte und stattdessen um ihre Unschuld kämpft. Genau diese Mischung macht neugierig.