Ganz okay
Die Geschichte von 39 Grad Mord spielt vor der sonnigen Kulisse Siziliens und verbindet Krimispannung mit einem sommerlichen Urlaubsgefühl.
Hannah Krause-Bendix, eine Krimiautorin, reist eigentlich auf die Insel, um in Ruhe an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Doch zunächst genießt sie lieber das Dolce Vita: gutes Essen, warme Temperaturen und die entspannte Atmosphäre. Nach einem Abend bei einem wohlhabenden schwedischen Paar nimmt ihr Aufenthalt jedoch eine unerwartete Wendung. Am nächsten Morgen entdeckt Hannah die Hausherrin tot in der Küche – offenbar mit einem Fleischhammer erschlagen. Der Ehemann der Frau ist verschwunden, und da Hannah sich kaum an die Ereignisse der Nacht erinnern kann, gerät sie selbst schnell unter Verdacht.
Um herauszufinden, was wirklich passiert ist, beginnt sie auf eigene Faust nachzuforschen. Dabei zeigt sich schnell, dass Hannah keine typische Ermittlerin ist. Sie handelt oft spontan, manchmal etwas unüberlegt, bleibt dabei aber sympathisch und bringt mit ihrer Selbstironie auch humorvolle Momente in die Geschichte.
Der Roman liest sich angenehm leicht und lebt vor allem von der mediterranen Atmosphäre und den lebendigen Beschreibungen der Umgebung. An einigen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas straffer sein können.
Ein unterhaltsamer Sommerkrimi mit viel italienischem Flair und einer liebenswerten Hauptfigur. Trotz kleinerer Längen sorgt die Geschichte für kurzweilige Lesestunden und ist besonders für entspannte Urlaubstage eine gute Wahl.
Hannah Krause-Bendix, eine Krimiautorin, reist eigentlich auf die Insel, um in Ruhe an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Doch zunächst genießt sie lieber das Dolce Vita: gutes Essen, warme Temperaturen und die entspannte Atmosphäre. Nach einem Abend bei einem wohlhabenden schwedischen Paar nimmt ihr Aufenthalt jedoch eine unerwartete Wendung. Am nächsten Morgen entdeckt Hannah die Hausherrin tot in der Küche – offenbar mit einem Fleischhammer erschlagen. Der Ehemann der Frau ist verschwunden, und da Hannah sich kaum an die Ereignisse der Nacht erinnern kann, gerät sie selbst schnell unter Verdacht.
Um herauszufinden, was wirklich passiert ist, beginnt sie auf eigene Faust nachzuforschen. Dabei zeigt sich schnell, dass Hannah keine typische Ermittlerin ist. Sie handelt oft spontan, manchmal etwas unüberlegt, bleibt dabei aber sympathisch und bringt mit ihrer Selbstironie auch humorvolle Momente in die Geschichte.
Der Roman liest sich angenehm leicht und lebt vor allem von der mediterranen Atmosphäre und den lebendigen Beschreibungen der Umgebung. An einigen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas straffer sein können.
Ein unterhaltsamer Sommerkrimi mit viel italienischem Flair und einer liebenswerten Hauptfigur. Trotz kleinerer Längen sorgt die Geschichte für kurzweilige Lesestunden und ist besonders für entspannte Urlaubstage eine gute Wahl.