Im Großen und Ganzen ein solider Krimi.
Das Cover und der Titel hatten mich angesprochen und neugierig gemacht, das Buch zu lesen. Danke deshalb an Vorablesen.
Im Mittelpunkt steht die Autorin Hannah, die eigentlich einen zweiten Krimi schreiben soll, aber dazu keine Lust hat. Hannah ist ein schwieriger und egozentrischer Mensch, dem man es nicht so richtig recht machen kann. Da sie während eines Fernsehinterviews ausrastet und einfach geht, schickt sie ihr Lektor nach Sizilien in das Haus eines Freundes. Dort soll sie Inspiration für den Krimi finden. Aber Hannah hat gar nicht vor den Krimi zu schreiben, obwohl sie dafür schon einen Vorschuss bekommen hat. Am ersten Tag geht sie in ein Restaurant und lernt ein schwedisches Ehepaar kennen. Die Frau geht ihr gewaltig auf die Nerven, aber da sie sich auf dem Rückweg zu ihrem Haus verläuft, ruft sie in ihrer Verzweiflung das Ehepaar an und diese laden sie in ihr Haus ein. Dort wird dem Wein gut zugesprochen, so dass Hannah bei dem Ehepaar übernachtet. Und am nächsten Morgen ist die Hausherrin tot, erschlagen mit dem Fleischhammer. Von der Polizei wird sie natürlich verdächtigt, genauso wie der verschwundene Ehemann und die Haushälterin. Da die Polizei sie zwar nach dem Verhör entlässt, bleibt sie verdächtig. Deshalb beginnt sie selbst zu ermitteln. Wird sie den Mörder oder die Mörderin finden?
Die Geschichte wird schon spannend und zügig beschrieben, dadurch bleibt der Spannungsbogen, aber die Hauptprotagonistin Hannah war mir unsympathisch. Denn sie kam sehr arrogant und halsstarrig herüber, was vielleicht auch daran gelegen haben mag, dass sie immer am Alkohol trinken war. Und das nicht wenig, sondern sie war sehr oft betrunken.
Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Man kam gut in die Geschichte, aber das italienische Flair und Lebensgefühl habe ich vermisst.
Fazit: Im Großen und Ganzen ein solider Krimi.
Im Mittelpunkt steht die Autorin Hannah, die eigentlich einen zweiten Krimi schreiben soll, aber dazu keine Lust hat. Hannah ist ein schwieriger und egozentrischer Mensch, dem man es nicht so richtig recht machen kann. Da sie während eines Fernsehinterviews ausrastet und einfach geht, schickt sie ihr Lektor nach Sizilien in das Haus eines Freundes. Dort soll sie Inspiration für den Krimi finden. Aber Hannah hat gar nicht vor den Krimi zu schreiben, obwohl sie dafür schon einen Vorschuss bekommen hat. Am ersten Tag geht sie in ein Restaurant und lernt ein schwedisches Ehepaar kennen. Die Frau geht ihr gewaltig auf die Nerven, aber da sie sich auf dem Rückweg zu ihrem Haus verläuft, ruft sie in ihrer Verzweiflung das Ehepaar an und diese laden sie in ihr Haus ein. Dort wird dem Wein gut zugesprochen, so dass Hannah bei dem Ehepaar übernachtet. Und am nächsten Morgen ist die Hausherrin tot, erschlagen mit dem Fleischhammer. Von der Polizei wird sie natürlich verdächtigt, genauso wie der verschwundene Ehemann und die Haushälterin. Da die Polizei sie zwar nach dem Verhör entlässt, bleibt sie verdächtig. Deshalb beginnt sie selbst zu ermitteln. Wird sie den Mörder oder die Mörderin finden?
Die Geschichte wird schon spannend und zügig beschrieben, dadurch bleibt der Spannungsbogen, aber die Hauptprotagonistin Hannah war mir unsympathisch. Denn sie kam sehr arrogant und halsstarrig herüber, was vielleicht auch daran gelegen haben mag, dass sie immer am Alkohol trinken war. Und das nicht wenig, sondern sie war sehr oft betrunken.
Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Man kam gut in die Geschichte, aber das italienische Flair und Lebensgefühl habe ich vermisst.
Fazit: Im Großen und Ganzen ein solider Krimi.