Konkollegen
Der Kriminalroman ist der zweite Teil der Serie mit der dänischen Autorin mit Schreibblockade und selbsternannte Hobbyermittlerin Hannah. Diesmal wird Hannah von ihrem Verleger nach Sizilien geschickt, um dort ihre Inspiration für ihren Kriminalroman zu finden. Leider bekommt man als Leser*in von der Schönheit der Landschaft und der Kultur des Landes nicht viel geboten, dafür werden sämtliche Klischees von korrupter Polizei bis Mafia bedient.
Hannah hat ein Händchen dafür, dass sie sich schon am zweiten Tag wieder in einer Mordermittlung befindet, sogar als eine der Hauptverdächtigen. Als Charakter ist Hannah chaotisch, spontan und neugierig und sie lässt kein Fettnäpfchen aus, sodass sie eher oberflächlich wahrgenommen wird. Ihre Liebesbeziehung oder geplante Beziehung zu Margret nehme ich ihr nicht ganz ab, sie wirkt für mich weder verliebt noch authentisch.
Die Streitereien und der Konkurrenzkampf zwischen Hannah und Jorn waren im ersten Teil ein Ansporn und lustig, diesmal wirkt es allerdings schon abgeflacht und nicht mehr neu. Sie bezeichnen sich selbst als „Konkollegen“, was ein Wortspiel aus Konkurrenten und Kollegen ist.
Die Grundstimmung des Kriminalromanes soll eher locker, leicht, witzig sein und auch die Mordermittlungen verlaufen nach einem vorhersehbaren Schema und die Verdächtigen sind als Leser*in bald enttarnt und somit am Ende keine große Überraschung mehr. Der zweite Teil konnte leider mit dem ersten Teil nicht konkurrieren, vielleicht hat auch das altbekannte Schema beim zweiten Mal nicht mehr so gut funktioniert? Mir war das Buch zeitweise zu langatmig und zu oberflächlich.
Hannah hat ein Händchen dafür, dass sie sich schon am zweiten Tag wieder in einer Mordermittlung befindet, sogar als eine der Hauptverdächtigen. Als Charakter ist Hannah chaotisch, spontan und neugierig und sie lässt kein Fettnäpfchen aus, sodass sie eher oberflächlich wahrgenommen wird. Ihre Liebesbeziehung oder geplante Beziehung zu Margret nehme ich ihr nicht ganz ab, sie wirkt für mich weder verliebt noch authentisch.
Die Streitereien und der Konkurrenzkampf zwischen Hannah und Jorn waren im ersten Teil ein Ansporn und lustig, diesmal wirkt es allerdings schon abgeflacht und nicht mehr neu. Sie bezeichnen sich selbst als „Konkollegen“, was ein Wortspiel aus Konkurrenten und Kollegen ist.
Die Grundstimmung des Kriminalromanes soll eher locker, leicht, witzig sein und auch die Mordermittlungen verlaufen nach einem vorhersehbaren Schema und die Verdächtigen sind als Leser*in bald enttarnt und somit am Ende keine große Überraschung mehr. Der zweite Teil konnte leider mit dem ersten Teil nicht konkurrieren, vielleicht hat auch das altbekannte Schema beim zweiten Mal nicht mehr so gut funktioniert? Mir war das Buch zeitweise zu langatmig und zu oberflächlich.