Limoncello
Die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix hat einen richtig guten Roman geschrieben. Davon will aber niemand etwas wissen, auch nicht die Leser. Alle, besonders auch ihr Lektor Bastian, warten auf den zweiten Krimi. Der steckt allerdings nicht in ihrer Feder. Hannah gerät langsam in Verzweiflung und in Geldnot. Da drängt ihr Bastian einen Aufenthalt auf Sizilien auf. Dort kann sie in einer kleinen Villa mit Meerblick einige Zeit verbringen, um endlich mit dem Krimi anzufangen. Nun mit dem Krimi will es erstmal nichts werden. Dafür lernt Hannah ein Ehepaar aus Dänemark kennen, dass sie in ihrer größeren Villa übernachten lässt. Am nächsten Morgen ist die Frau Greta tot und Hannah in einen echten Mord verwickelt.
Zum zweiten Mal landet Hannah Krause-Bendix auf einer Insel, um mit einem Roman voranzukommen, den es noch nicht gibt. Hannah sucht jede Ablenkung, damit sie nicht mit dem Schreiben beginnen muss. Mit einem Glas Wein in den Sonnenuntergang zu blicken ist doch viel schöner als auf einen leeren Bildschirm zu starren. Und dann dieser Mord, den Hannah zum Glück verschlafen hat. Dennoch ist es schrecklich, die Tote aus nächster Nähe zu sehen. Die Situation ist unklar, was dazu führt, dass sogar Hannah unter Verdacht gerät. Bald wird jedoch Hans, der Ehemann der Verstorbenen festgenommen.
Auf diesen Kriminalroman hat man sich gefreut, denn der erste Roman um die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix als unfreiwillige Krimiautorin war richtig witzig. Doch kann das Konzept ein zweites Mal funktionieren? Nicht ganz so wie erhofft, denn dieser Band ist irgendwie ein normaler Krimi, bei dem eine Hobbydetektivin in einen Mordfall gerät und selbst anfängt, Nachforschungen anzustellen, weil ihr die Ermittlungen der Polizei zu einseitig erscheinen. Dabei jagt sie den Spuren nach landet so manchen Zufallstreffer. Es wirkt so als werden die Verdächtigen abgearbeitet bis nur noch etwas übrig bleibt, dass sich eher am Anfang aufgedrängt hätte, am Schluss aber eher kurios wirkt. Immerhin könnte man sich nach der Lektüre gut vorstellen, einmal auf Sizilien Urlaub zu machen. Und auch Hannas Liebesleben scheint sich zu entwickeln.
Die warmen Farben des Covers lassen einen beinahe die Sommerhitze führen und gleichzeitig denkt man an die Villa mit Meerblick, die abends vielleicht in ähnlichen Farben erstrahlt.
3,5 Sterne
Zum zweiten Mal landet Hannah Krause-Bendix auf einer Insel, um mit einem Roman voranzukommen, den es noch nicht gibt. Hannah sucht jede Ablenkung, damit sie nicht mit dem Schreiben beginnen muss. Mit einem Glas Wein in den Sonnenuntergang zu blicken ist doch viel schöner als auf einen leeren Bildschirm zu starren. Und dann dieser Mord, den Hannah zum Glück verschlafen hat. Dennoch ist es schrecklich, die Tote aus nächster Nähe zu sehen. Die Situation ist unklar, was dazu führt, dass sogar Hannah unter Verdacht gerät. Bald wird jedoch Hans, der Ehemann der Verstorbenen festgenommen.
Auf diesen Kriminalroman hat man sich gefreut, denn der erste Roman um die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix als unfreiwillige Krimiautorin war richtig witzig. Doch kann das Konzept ein zweites Mal funktionieren? Nicht ganz so wie erhofft, denn dieser Band ist irgendwie ein normaler Krimi, bei dem eine Hobbydetektivin in einen Mordfall gerät und selbst anfängt, Nachforschungen anzustellen, weil ihr die Ermittlungen der Polizei zu einseitig erscheinen. Dabei jagt sie den Spuren nach landet so manchen Zufallstreffer. Es wirkt so als werden die Verdächtigen abgearbeitet bis nur noch etwas übrig bleibt, dass sich eher am Anfang aufgedrängt hätte, am Schluss aber eher kurios wirkt. Immerhin könnte man sich nach der Lektüre gut vorstellen, einmal auf Sizilien Urlaub zu machen. Und auch Hannas Liebesleben scheint sich zu entwickeln.
Die warmen Farben des Covers lassen einen beinahe die Sommerhitze führen und gleichzeitig denkt man an die Villa mit Meerblick, die abends vielleicht in ähnlichen Farben erstrahlt.
3,5 Sterne