Luft nach oben
Jenny Lund Madsen verlegt die Handlung ins sonnige Urlaubsparadies Sizilien. Hannah, eine dänische Autorin, die nicht nur eine Schreibblockade hat, sondern auch eigentlich keine Krimi mehr schreiben möchte, wird von ihrem Lektor in Schreibquarantäne geschickt.
Es passiert das Unmögliche, statt über einen Mord zu schreiben, findet sie eine Leiche und gerät selbst unter Mordverdacht.
Der Schreibstil ist flott, die Kapitel nicht zu lang und die vielen Dialoge lassen einen zügig durch die Seiten lesen.
Der Spannungsbogen ist für einen Krimi in Ordnung, aber ein paar mehr überraschende Wendungen wären schön gewesen.
Warum der Krimi auf Sizilien spielt, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Das Flair der Insel geht eigentlich unter.
Mein größtes Problem mit diesem Buch ist Hannah, die Protagonistin. Sie ist nervig, agiert arrogant und vor allem trinkt sie ständig und ist meistens verkatert. Das Thema Alkohol nimmt für mich einen zu großen Raum ein.
Insgesamt war es für mich ein Krimi, der sich gut lesen ließ, aber nicht in Erinnerung bleiben wird.
Es passiert das Unmögliche, statt über einen Mord zu schreiben, findet sie eine Leiche und gerät selbst unter Mordverdacht.
Der Schreibstil ist flott, die Kapitel nicht zu lang und die vielen Dialoge lassen einen zügig durch die Seiten lesen.
Der Spannungsbogen ist für einen Krimi in Ordnung, aber ein paar mehr überraschende Wendungen wären schön gewesen.
Warum der Krimi auf Sizilien spielt, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Das Flair der Insel geht eigentlich unter.
Mein größtes Problem mit diesem Buch ist Hannah, die Protagonistin. Sie ist nervig, agiert arrogant und vor allem trinkt sie ständig und ist meistens verkatert. Das Thema Alkohol nimmt für mich einen zu großen Raum ein.
Insgesamt war es für mich ein Krimi, der sich gut lesen ließ, aber nicht in Erinnerung bleiben wird.