Durchaus gelungene Ansätze zur Selbstreflektion
Meine Meinung:
So gerne wie ich Selbsthilfebücher mittlerweile lese und höre, mit dem häufig fast schon zwanghaft positiven Grundton kann ich leider absolut nichts anfangen. Das war hier tatsächlich auch mein einziger, dafür aber umso nervigerer Kritikpunkt, da jedes Wort, das auch nur entfernt einer Handlungsaufforderung gleichkam konsequent durch das Wort „dürfen“ ersetzt wurde. In Maßen kann das vielleicht befreiend oder motivierend wirken, mich hat es aber bereits nach ein paar Kapiteln sprachlich einfach massiv gestört.
Der Aufbau des Buches wirkt relativ willkürlich, da man kein besonderes Muster oder einen roten Faden zwischen den Fragen erkennen kann, auch wenn das in meinen Augen nicht grundsätzlich schlecht sein muss. Beim Hören war das nächste Kapitel so immer wieder eine Überraschung, wodurch man zwar nicht unbedingt zwischen den Fragen hin und her springen konnte, sich aber auch nicht durch Vorhersehbarkeiten hätte langweilen können.
Abgesehen davon fand ich es auch ganz nett, dass die Autorin das Hörbuch selbst eingesprochen hat. Die vielen persönlichen Anekdoten waren so nicht ganz so zusammenhanglos, auch wenn es in meinen Augen ein bisschen zu viele waren, um den Selbsthilfegedanken so wirklich zu unterstützen. Wem praktische Beispiele zur Veranschaulichung der Fragen in der Praxis wichtig sind, dem dürfte dieser Aspekt des Buches aber durchaus gefallen, denn genau diese Anekdoten nehmen einen Großteil jedes Kapitels ein.
Fazit:
Auch wenn ich persönlich mit der zwanghaft positiven Tonalität in diesem Buch einfach nichts anfangen konnte, fand ich die Reflektionsansätze und Konter durchaus gelungen. Als Ansätze zur Selbstreflektion hinsichtlich der eigenen Triggerpunkte würde ich die Fragen daher durchaus empfehlen, schließlich muss man ja nicht in jeder Situation zwangsläufig so reagieren, wie es die Autorin hier in den Beispielen tut.
Dafür gibt es knappe vier Bücherstapel von mir.
So gerne wie ich Selbsthilfebücher mittlerweile lese und höre, mit dem häufig fast schon zwanghaft positiven Grundton kann ich leider absolut nichts anfangen. Das war hier tatsächlich auch mein einziger, dafür aber umso nervigerer Kritikpunkt, da jedes Wort, das auch nur entfernt einer Handlungsaufforderung gleichkam konsequent durch das Wort „dürfen“ ersetzt wurde. In Maßen kann das vielleicht befreiend oder motivierend wirken, mich hat es aber bereits nach ein paar Kapiteln sprachlich einfach massiv gestört.
Der Aufbau des Buches wirkt relativ willkürlich, da man kein besonderes Muster oder einen roten Faden zwischen den Fragen erkennen kann, auch wenn das in meinen Augen nicht grundsätzlich schlecht sein muss. Beim Hören war das nächste Kapitel so immer wieder eine Überraschung, wodurch man zwar nicht unbedingt zwischen den Fragen hin und her springen konnte, sich aber auch nicht durch Vorhersehbarkeiten hätte langweilen können.
Abgesehen davon fand ich es auch ganz nett, dass die Autorin das Hörbuch selbst eingesprochen hat. Die vielen persönlichen Anekdoten waren so nicht ganz so zusammenhanglos, auch wenn es in meinen Augen ein bisschen zu viele waren, um den Selbsthilfegedanken so wirklich zu unterstützen. Wem praktische Beispiele zur Veranschaulichung der Fragen in der Praxis wichtig sind, dem dürfte dieser Aspekt des Buches aber durchaus gefallen, denn genau diese Anekdoten nehmen einen Großteil jedes Kapitels ein.
Fazit:
Auch wenn ich persönlich mit der zwanghaft positiven Tonalität in diesem Buch einfach nichts anfangen konnte, fand ich die Reflektionsansätze und Konter durchaus gelungen. Als Ansätze zur Selbstreflektion hinsichtlich der eigenen Triggerpunkte würde ich die Fragen daher durchaus empfehlen, schließlich muss man ja nicht in jeder Situation zwangsläufig so reagieren, wie es die Autorin hier in den Beispielen tut.
Dafür gibt es knappe vier Bücherstapel von mir.