Ein verlorenes Herz
Bei A Cure for Fate hat mich schon das Cover angesprochen. Es wirkt wunderschön märchenhaft und irgendwie geheimnisvoll. Zusammen mit dem historischen Setting in Prag stelle ich mir die Geschichte richtig atmosphärisch vor.
Besonders die Idee, dass Theodora ihr eigenes Herz verloren hat und sich nicht einmal mehr daran erinnern kann, warum, finde ich spannend. Wie soll man denn wieder lieben können, wenn einem ausgerechnet das fehlt, was man dafür braucht? Das hat mich direkt neugierig gemacht.
Ich mag Fantasygeschichten, in denen nicht alles nur um Magie und große Abenteuer geht, sondern auch Gefühle und Geheimnisse eine wichtige Rolle spielen. Die alte Apotheke, die magischen Tränke und der geheimnisvolle Jasper klingen für mich nach einer Mischung, bei der man wunderbar in eine andere Welt abtauchen kann.
Ich würde wirklich gerne herausfinden, was damals passiert ist und ob Theodora ihr Herz zurückbekommen kann. Für mich klingt das nach einer Geschichte, die gleichzeitig verzaubert und ein bisschen das Herz bricht.
Besonders die Idee, dass Theodora ihr eigenes Herz verloren hat und sich nicht einmal mehr daran erinnern kann, warum, finde ich spannend. Wie soll man denn wieder lieben können, wenn einem ausgerechnet das fehlt, was man dafür braucht? Das hat mich direkt neugierig gemacht.
Ich mag Fantasygeschichten, in denen nicht alles nur um Magie und große Abenteuer geht, sondern auch Gefühle und Geheimnisse eine wichtige Rolle spielen. Die alte Apotheke, die magischen Tränke und der geheimnisvolle Jasper klingen für mich nach einer Mischung, bei der man wunderbar in eine andere Welt abtauchen kann.
Ich würde wirklich gerne herausfinden, was damals passiert ist und ob Theodora ihr Herz zurückbekommen kann. Für mich klingt das nach einer Geschichte, die gleichzeitig verzaubert und ein bisschen das Herz bricht.