Drachen-Fantasy geht einfach immer!
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen, denn ganz ehrlich: Drachen kriegen mich einfach jedes Mal. Trotzdem bin ich mit einer gewissen Neugier an die Leseprobe gegangen, denn für mich entscheidet am Ende immer der Einstieg. Und der hat hier definitiv funktioniert.
Bereits die ersten Seiten haben eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre aufgebaut. Der Schreibstil ist klar und schnörkellos und da ist direkt dieses unterschwellige Knistern, das schon jetzt einen vagen Eindruck davon gibt, wie Macht und Gefahr hier die Handlung beeinflussen werden. Genau das liebe ich an solchen Geschichten: wenn sie nicht nur episch sind, sondern auch roh und unberechenbar.
Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell man ein Gespür für die Welt und ihre Regeln bekommt, ohne mit Informationen überladen zu werden. Man wird hineingeworfen, muss sich orientieren, aber es ist nicht so viel, dass keine Neugierde entstehen würde. Die Figuren wirken von Anfang an geprägt von Pflicht, innerem Widerstand und etwas Unausweichlichem, das über ihnen schwebt. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier nicht nur Drachen eine Rolle spielen, sondern auch Entscheidungen, die Konsequenzen haben werden.
Was mich vor allem überzeugt hat: Diese Geschichte fühlt sich nach Drachenfantasy an, wie ich sie liebe. Nicht verspielt, nicht kitschig, sondern ernsthafter, mit einem Hauch von Bedrohung und innerem Konflikt. Die Leseprobe hat bei mir sofort den Wunsch ausgelöst, weiterzulesen, tiefer in diese Welt einzutauchen und herauszufinden, welches Feuer hier wirklich entfacht wird.
Bereits die ersten Seiten haben eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre aufgebaut. Der Schreibstil ist klar und schnörkellos und da ist direkt dieses unterschwellige Knistern, das schon jetzt einen vagen Eindruck davon gibt, wie Macht und Gefahr hier die Handlung beeinflussen werden. Genau das liebe ich an solchen Geschichten: wenn sie nicht nur episch sind, sondern auch roh und unberechenbar.
Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell man ein Gespür für die Welt und ihre Regeln bekommt, ohne mit Informationen überladen zu werden. Man wird hineingeworfen, muss sich orientieren, aber es ist nicht so viel, dass keine Neugierde entstehen würde. Die Figuren wirken von Anfang an geprägt von Pflicht, innerem Widerstand und etwas Unausweichlichem, das über ihnen schwebt. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier nicht nur Drachen eine Rolle spielen, sondern auch Entscheidungen, die Konsequenzen haben werden.
Was mich vor allem überzeugt hat: Diese Geschichte fühlt sich nach Drachenfantasy an, wie ich sie liebe. Nicht verspielt, nicht kitschig, sondern ernsthafter, mit einem Hauch von Bedrohung und innerem Konflikt. Die Leseprobe hat bei mir sofort den Wunsch ausgelöst, weiterzulesen, tiefer in diese Welt einzutauchen und herauszufinden, welches Feuer hier wirklich entfacht wird.