Ein dramatischer Einstieg mit verbotener Nähe

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A Fire in the Sky von Sophie Jordan bietet einen intensiven Auftakt, der Romantasy-Elemente mit politischer Intrige und persönlicher Selbstfindung verknüpft. Die Protagonistin Tamsyn wächst im Königreich Penterra in einer ungewöhnlichen Rolle auf: Obwohl sie am königlichen Hof lebt, muss sie als „whipping girl“ die Strafen der Prinzessinnen ertragen und fühlt sich nirgends zugehörig. Als sie gezwungen wird, den gefürchteten Krieger Fell, den sogenannten „Beast of the Borderlands“, zu heiraten, verschiebt sich ihr Schicksal dramatisch. Die arrangierte Ehe – erst strategisch gedacht – bringt Spannung, Konflikt und eine unerwartete Leidenschaft zwischen den beiden hervor.

Die Welt wirkt reich an Intrigen und Geheimnissen, und die angeschnittene Magie, die langsam wieder erwacht, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Tamsyns innere Wandlung von einer Außenseiterin zu einer Figur mit versteckter Stärke lässt den Einstieg kraftvoll und neugierig auf den weiteren Verlauf erscheinen. Die Balance aus gefährlicher Nähe, politischen Verstrickungen und dem Erwachen alter Magie macht den Beginn zu einem mitreißenden Einstieg, der Lust auf mehr macht.