Fesselnd
Schon die ersten Seiten von A Fire in the Sky habe ich förmlich verschlungen – ohne genau benennen zu können, warum. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen, fast instinktiv. Vielleicht liegt es an der Atmosphäre, vielleicht an den Figuren, vielleicht an der Idee von Stärke, die hier auf eine ganz eigene Weise erzählt wird.
Während des Lesens musste ich immer wieder an Prinzessinnen denken – an jene klassischen Bilder von zarten, schönen und schutzbedürftigen Figuren. In diesem Buch gibt es sie auch: drei „wahre“ Prinzessinnen, genau so, wie man sie aus alten Erzählungen kennt. Und doch steht ihnen Tamsyn gegenüber – keine echte Prinzessin, aber zwischen ihnen aufgewachsen. Sie ist anders: größer, rebellischer, nicht angepasst, nicht zart. Gerade dadurch wirkt sie stark, greifbar und faszinierend.
Die Vorstellung, dass eine Prinzessin an einen Kriegerlord übergeben werden soll, verleiht der Geschichte von Beginn an eine spürbare Spannung. Es geht nicht nur um Macht oder Pflicht, sondern um Rollenbilder, Erwartungen und darum, wer man sein darf – oder sein muss. Tamsyns Anderssein hebt sich dabei deutlich ab und macht neugierig: auf ihre Geschichte, ihre Entscheidungen und darauf, welchen Platz sie in dieser Welt einnehmen wird.
Schon nach den ersten Seiten war für mich klar, dass dieses Buch mehr ist als eine typische Fantasy-Geschichte. Es spielt mit bekannten Motiven, bricht sie auf und lässt Raum für starke, ungewöhnliche Figuren. Genau das hat mich weiterlesen lassen – und genau das macht den Einstieg so eindrucksvoll.
Während des Lesens musste ich immer wieder an Prinzessinnen denken – an jene klassischen Bilder von zarten, schönen und schutzbedürftigen Figuren. In diesem Buch gibt es sie auch: drei „wahre“ Prinzessinnen, genau so, wie man sie aus alten Erzählungen kennt. Und doch steht ihnen Tamsyn gegenüber – keine echte Prinzessin, aber zwischen ihnen aufgewachsen. Sie ist anders: größer, rebellischer, nicht angepasst, nicht zart. Gerade dadurch wirkt sie stark, greifbar und faszinierend.
Die Vorstellung, dass eine Prinzessin an einen Kriegerlord übergeben werden soll, verleiht der Geschichte von Beginn an eine spürbare Spannung. Es geht nicht nur um Macht oder Pflicht, sondern um Rollenbilder, Erwartungen und darum, wer man sein darf – oder sein muss. Tamsyns Anderssein hebt sich dabei deutlich ab und macht neugierig: auf ihre Geschichte, ihre Entscheidungen und darauf, welchen Platz sie in dieser Welt einnehmen wird.
Schon nach den ersten Seiten war für mich klar, dass dieses Buch mehr ist als eine typische Fantasy-Geschichte. Es spielt mit bekannten Motiven, bricht sie auf und lässt Raum für starke, ungewöhnliche Figuren. Genau das hat mich weiterlesen lassen – und genau das macht den Einstieg so eindrucksvoll.