Temporeich und voller Spannung
Ein Prügelmädchen, das anstelle der Prinzessinnen ausgepeitscht wird und ein animalisch wirkender, kriegerischer Grenzlord, der als Kleinkind bei einem Drachen gefunden wurde. Als Tamsyn – was für ein wunderschöner Name – und der Lord der Grenzlande sich zum ersten Mal begegnen, scheint eine gewisse Spannung in der Luft zu liegen. Beide spüren Etwas, können es jedoch kaum einordnen. Und dann gibt es noch das Versprechen von Drachen und einer uralten Macht. Aus meiner Sicht, eine unwiderstehliche Kombination. Immer.
Sophie Jordan schreibt in der Ich-Perspektive, abwechselnd aus Tamsyns und aus Fells Sicht. Hierdurch entsteht schnell eine emotionale Nähe zwischen Protagonisten und Leser:innen. Außerdem gewinnt die Geschichte an Tiefe. Jordan schreibt bildhaft und temporeich; die Leseprobe verspricht ein unterhaltsames Leseerlebnis. Das Cover ist in dramatischen Rot- und Schwarztönen gestaltet und die Kapitel sind mit ornamentalen Verzierungen versehen, was mich persönlich sehr anspricht. Der flammenartige Farbschnitt krönt das Ganze.
Sophie Jordan schreibt in der Ich-Perspektive, abwechselnd aus Tamsyns und aus Fells Sicht. Hierdurch entsteht schnell eine emotionale Nähe zwischen Protagonisten und Leser:innen. Außerdem gewinnt die Geschichte an Tiefe. Jordan schreibt bildhaft und temporeich; die Leseprobe verspricht ein unterhaltsames Leseerlebnis. Das Cover ist in dramatischen Rot- und Schwarztönen gestaltet und die Kapitel sind mit ornamentalen Verzierungen versehen, was mich persönlich sehr anspricht. Der flammenartige Farbschnitt krönt das Ganze.