Der Drache in dir
"A Fire in the Sky" von Sophie Jordan ist ein ruher, solider Fantasy-Auftakt, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat.
Tamsyn wächst gemeinsam mit ihren "Schwestern" im Schloss von Penterra auf. Tatsächlich ist sie jedoch nicht mit den 3 Prinzessinnen blutsverwandt, sondern ist das königliche Prügelmädchen, das stellvertretend für Verfehlungen der Prinzessinnen bestraft wird. Als der Krieger Fell an den Hof des Königs kommt und die Hand einer der Prinzessinnen fordert, wird sie dazu gebracht, ihn mittels einer Täuschung zu heiraten.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da man die Figuren und ihre Beweggründe dadurch schneller und intensiver kennenlernt. Die Charaktere wirken größtenteils authentisch und entwickeln sich im Laufe des Romans spürbar weiter. Tamsyn erscheint zu Beginn noch etwas konturlos: Sie ist es gewohnt sich und ihre Gefühle zurückzustellen, und zeigt wenig Rückgrat. Mit fortschreitender Handlung entwickelt sie sich jedoch weiter und gewinnt zunehmend an Stärke.
Am meisten überzeugen konnte mich Fell. Anfangs war es schwierig ihn und seine Motive richtig einzuschätzen, doch schon bald erhält man tiefere Einblicke in sein Denken und sein Handeln. Seine Beweggründe sind nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Die Beziehung und die Entwicklungen zwischen ihm und Tamsyn empfand ich jedoch als recht vorhersehbar, weshalb mich das Ende des Romans nicht wirklich überraschen konnte. Hier hätte ich mir etwas mehr Unvorhersehbarkeit und Überraschungsmoment gewünscht.
Insgesamt passiert inhaltlich nicht allzu viel, dennoch habe ich mich die ganze Zeit gut unterhalten gefühlt und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich ist "A Fire in the Sky" ein gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.
Tamsyn wächst gemeinsam mit ihren "Schwestern" im Schloss von Penterra auf. Tatsächlich ist sie jedoch nicht mit den 3 Prinzessinnen blutsverwandt, sondern ist das königliche Prügelmädchen, das stellvertretend für Verfehlungen der Prinzessinnen bestraft wird. Als der Krieger Fell an den Hof des Königs kommt und die Hand einer der Prinzessinnen fordert, wird sie dazu gebracht, ihn mittels einer Täuschung zu heiraten.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da man die Figuren und ihre Beweggründe dadurch schneller und intensiver kennenlernt. Die Charaktere wirken größtenteils authentisch und entwickeln sich im Laufe des Romans spürbar weiter. Tamsyn erscheint zu Beginn noch etwas konturlos: Sie ist es gewohnt sich und ihre Gefühle zurückzustellen, und zeigt wenig Rückgrat. Mit fortschreitender Handlung entwickelt sie sich jedoch weiter und gewinnt zunehmend an Stärke.
Am meisten überzeugen konnte mich Fell. Anfangs war es schwierig ihn und seine Motive richtig einzuschätzen, doch schon bald erhält man tiefere Einblicke in sein Denken und sein Handeln. Seine Beweggründe sind nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Die Beziehung und die Entwicklungen zwischen ihm und Tamsyn empfand ich jedoch als recht vorhersehbar, weshalb mich das Ende des Romans nicht wirklich überraschen konnte. Hier hätte ich mir etwas mehr Unvorhersehbarkeit und Überraschungsmoment gewünscht.
Insgesamt passiert inhaltlich nicht allzu viel, dennoch habe ich mich die ganze Zeit gut unterhalten gefühlt und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich ist "A Fire in the Sky" ein gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.