Endlich etwas Neues
Ich habe vor mehr als 10 Jahren die Firelight-Trilogie von Sophie Jordan entdeckt und war sofort begeistert. Seitdem habe ich immer mal wieder geschaut, ob nicht etwas neues in diese Richtung von ihr kommt und habe mich sehr gefreut als ich A Fire in the Sky entdeckt habe. Das Cover ist nicht besonders außergewöhnlich. Ich finde es weder besonders schön, noch gefällt es mir nicht. Daran ändert auch der Farbschnitt nichts. Der Klappentext hingegen hat mich gleich wieder angesprochen.
Eine Protagonistin, die auf den ersten Blick schwach erscheinen mag und doch so viel Stärke in sich trägt. Tamsyn ist das königliche Prügelmädchen, was bedeutet, dass sie die Bestrafungen für das Fehlverhalten der drei Prinzessinnen ertragen muss. Als der Krieger Fell aus den Grenzlanden kommt und die Hand einer Prinzessin als Belohnung für die Verteidigung des Königreiches fordert, ist es keine Überraschung, dass auch hier Tamsyn anstelle der Prinzessinnen herhalten muss. Der Krieger wird getäuscht und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Tamsyns starrköpfige und kämpferische Art prallt auf die von Fell, was zu einigen unterhaltsamen Wortgefechten führt. Ihre Beziehung zueinander hatte einen schweren Start und entwickelt sich doch langsam von Anfeindungen zu einer prickelnden Anziehung, die vorherbestimmt scheint und gegen die sich auch Fell mit seiner harten Schale nicht wehren kann.
Sophie Jordan sorgt dafür, dass man mit den Charakteren mitfiebert und die ganze Zeit Vermutungen anstellt wie es weitergehen könnte. Nicht jeden Twist habe ich dabei kommen sehen. Das Ende ist sehr offen, hat aber keinen bösen Cliffhanger. Ich freue mich sehr darauf Tamsyns und Fells Geschichte in Band 2 weiterzulesen, denn ich glaube, dass es in dieser Welt noch viel zu entdecken gibt.
Eine Protagonistin, die auf den ersten Blick schwach erscheinen mag und doch so viel Stärke in sich trägt. Tamsyn ist das königliche Prügelmädchen, was bedeutet, dass sie die Bestrafungen für das Fehlverhalten der drei Prinzessinnen ertragen muss. Als der Krieger Fell aus den Grenzlanden kommt und die Hand einer Prinzessin als Belohnung für die Verteidigung des Königreiches fordert, ist es keine Überraschung, dass auch hier Tamsyn anstelle der Prinzessinnen herhalten muss. Der Krieger wird getäuscht und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Tamsyns starrköpfige und kämpferische Art prallt auf die von Fell, was zu einigen unterhaltsamen Wortgefechten führt. Ihre Beziehung zueinander hatte einen schweren Start und entwickelt sich doch langsam von Anfeindungen zu einer prickelnden Anziehung, die vorherbestimmt scheint und gegen die sich auch Fell mit seiner harten Schale nicht wehren kann.
Sophie Jordan sorgt dafür, dass man mit den Charakteren mitfiebert und die ganze Zeit Vermutungen anstellt wie es weitergehen könnte. Nicht jeden Twist habe ich dabei kommen sehen. Das Ende ist sehr offen, hat aber keinen bösen Cliffhanger. Ich freue mich sehr darauf Tamsyns und Fells Geschichte in Band 2 weiterzulesen, denn ich glaube, dass es in dieser Welt noch viel zu entdecken gibt.