Fesselnder Auftakt einer Dilogie mit ein wenig Spice!

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leila anne Avatar

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Titel: Fesselnder Auftakt einer Dilogie mit ein wenig Spice!

Zum Cover/Stil:

Das Cover und der Farbschnitt des Buches A Fire in the Sky – Feuerschwur Chroniken Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde dieser sehr passend zum Titel sowie auch zum Inhalt. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und deshalb habe ich auch nicht so lange für das Buch gebraucht, denn ich hatte letzte Woche Freitag angefangen und es heute Abend noch vor 20 Uhr beendet, so gut hat es mir gefallen! Ich konnte es selten aus der Hand legen außer wenn ich Schlafen musste! Ich fand es vom Anfang bis zum Ende hin sehr fesselnd und spannend zugleich auch wenn ein wenig Spice dabei war, aber nicht sehr viel. Mir waren einige Charaktere sympathisch und andere wiederum eher nicht. Ihr werdet es selbst heraus finden wen ich garantiert entweder zum Mond geschossen hätte oder sonst wohin.

Zum Inhalt des Buches:

In dem Buch geht es um Tamsyn und Fell sowie Stig.

Tamsyn wuchs im Palast auf, aber sie fühlte sich schon immer irgendwie anders, denn Verletzungen heilten bei ihr sehr schnell. Denn sie muss als Prügelmädchen herhalten, wenn ihre sogenannten Geschwister Unsinn machen muss sie es ausbaden. Den Typen hätte ich am liebsten selbst die Peitsche gegeben. Als Tamsyn herausfindet das man eine Prinzessin mit der Bestie der Grenzlande verheiraten lassen will, hätte sie es am liebsten verhindert als sie es über den Geheimgang hinter dem Arbeitszimmer erfahren hat. Nur hatte er nicht vor einer seiner leiblichen Töchter mit der Bestie „Fell“ zu verheiraten, sondern sie! (Tamsyn)
Und somit Fell hereinzulegen, denn Tamsyn sollte komplett verschleiert sein, dieser Schleier sollte erst nach der vollzogenen Ehe abgenommen werden. Denn dann ist es zu spät und Fell ist dann an sie gebunden. Ein sehr merkwürdige Tradition. Fell war eine Weile recht wütend auf Tamsyn und dann als er auch noch erfahren hatte das sie auch noch das königliche Prügelmädchen war, hätte er am liebsten die Königsfamilie kurz und klein gemacht. Also würde er Tamsyn mitnehmen in die Grenzlande. Vorher wollte sie sich verabschieden von der jüngsten Königstochter Alise, die aber bei den Wölfen war. Und irgendwie schienen die Wölfe zu wissen was Tamsyn in Wahrheit ist und knurrten sie deshalb an. Alise glaubte das Tamsyn keine Wölfe mochte, dabei war es aber andersrum.

Fell wusste gar nicht das Tamsyn nicht komplett lange Strecken reiten kann, erst als sie vom Pferd rutschte bei der kurzen Rast und nicht mehr allein auf die Beine kam und ihm dann gestand das sie meist nur eine stunde mit einem Pferd unterwegs war und das auch nur kurze Strecken. Nun war sie aber reichlich wund gerieben an den Innenseiten der Oberschenkel. Denn sie trug ja leider ein Rock und keine Hose. Denn ich glaube nicht, dass sie Reitkleidung anhatte oder?

Etwas später sollte Tamsyn herausfinden was ihre Wahre Gestalt ist. Und Fell erst fast am Ende des Buches was er wirklich ist.

Wer nun wissen will was sonst alles passiert ist und wie Tamsyn damit umgeht was sie nun ist, lest den ersten Band am besten erst kurz bevor der zweite Band erscheint! Denn ich kann nun über 7 Monate warten!

Mein Fazit:

Das Buch fand ich sehr grandios, auch wenn ich Arkin wahrscheinlich auch flambiert hätte. Aber Stig hätte ich liebend gern eine rein gehauen! Was der sich mal wieder geleistet hat! Es ist auf jeden Fall mein März Highlight! Bin gespannt welches Buch das noch toppen kann! Ich empfehle A Fire in the Sky weiter!

[13/03-16/03/26]