Ja, das Buch hat Potenzial, aber...
Dass das Buch überraschend ist und großes Potenzial hat, das habe ich im Vorhinein am häufigsten gehört. Und es stimmt, es hat Potenzial. Ich fand sogar das erste Viertel richtig grandios und bin durch die Seiten geflogen. Die Idee des Prügelmädchens war innovativ.
Aber dann... Irgendwann fing es an mit den inneren repetitiven Monologen, sowohl aus der Sicht von Tamsyn als auch von Fell. Diese haben mich aus dem Lesefluss gebracht und ich war mir von da an meistens bewusst, dass ich gerade eine Geschichte lese statt in sie einzutauchen.
Die Sprache an sich fand ich stellenweise sehr schön und bildhaft, außerdem passend zu Fantasy ein bisschen altertümlich. Dann wiederum jedoch wurde es richtig holprig. Ich werde nie verstehen, weshalb es irgendwie inzwischen zum guten Ton von Fantasy/ Romantasy gehört, durch Worte wie "Fuck" oder "Ich bin sowas von am Arsch" aus dem Rahmen zu fallen. Zu einer modernen Romance oder Urban Fantasy passt das, aber doch nicht hier.
Die Autorin hat einige Überraschungen eingebaut, die für mich dann aber doch nicht so überraschend kamen. Am Ende erschien mir die Handlung teilweise etwas arg konstruiert.
Gleichzeitig war ich stellenweise auch gebannt und könnte mir sogar vorstellen, den zweiten Band noch zu lesen. Den Einzug ins Regal erhält die Reihe jedoch definitiv nicht.
Fazit: Eine originelle Ausgangsidee, in der viel Potenzial liegt, die Umsetzung war für mich jedoch holprig. Trotzdem kann die Story für Drachenliebhaber ein netter Snack zwischendurch sein.
Aber dann... Irgendwann fing es an mit den inneren repetitiven Monologen, sowohl aus der Sicht von Tamsyn als auch von Fell. Diese haben mich aus dem Lesefluss gebracht und ich war mir von da an meistens bewusst, dass ich gerade eine Geschichte lese statt in sie einzutauchen.
Die Sprache an sich fand ich stellenweise sehr schön und bildhaft, außerdem passend zu Fantasy ein bisschen altertümlich. Dann wiederum jedoch wurde es richtig holprig. Ich werde nie verstehen, weshalb es irgendwie inzwischen zum guten Ton von Fantasy/ Romantasy gehört, durch Worte wie "Fuck" oder "Ich bin sowas von am Arsch" aus dem Rahmen zu fallen. Zu einer modernen Romance oder Urban Fantasy passt das, aber doch nicht hier.
Die Autorin hat einige Überraschungen eingebaut, die für mich dann aber doch nicht so überraschend kamen. Am Ende erschien mir die Handlung teilweise etwas arg konstruiert.
Gleichzeitig war ich stellenweise auch gebannt und könnte mir sogar vorstellen, den zweiten Band noch zu lesen. Den Einzug ins Regal erhält die Reihe jedoch definitiv nicht.
Fazit: Eine originelle Ausgangsidee, in der viel Potenzial liegt, die Umsetzung war für mich jedoch holprig. Trotzdem kann die Story für Drachenliebhaber ein netter Snack zwischendurch sein.