Kein Highlight
Das Cover fand ich passend zum Genre und zur Handlung, finde es allerdings nichts besonderes.
Der Schreibstil hatte mir ganz gut gefallen, man ist direkt drin und es liest sich gut.
Ich fand es zunächst nicht leicht zu lesen von der Handlung her, weil mit Tamsyn nicht sonderlich gut umgegangen wird und sie es absolut nicht leicht hat.
Es wird mit der Zeit "einfacher" und angenehmer zu lesen.
Als Protagonistin hat sie mir gut gefallen, sie ist einem einfach direkt sympathisch und man würde sie am liebsten beschützen. Auch Fell schließt man ins Herz. Zu ihm hätte ich allerdings gerne mehr erfahren, mehr über seine Vergangenheit. Wobei ich glaube, dass das in Band zwei aufgegriffen wird.
Von der Handlung her fand ich es zu sehr Hauptstrang lästig. Es gibt bis auf die Kapitel von Stig keine Nebenstränge, sondern nur eine Hauptstory. Dadurch passiert dann zwar auch ständig was aber so richtig spannend ist es nicht. Es ist teilweise vorhersehbar und zu oberflächlich erzählt. Der Geschichte fehlt die Tiefe. Auch das hin und her zwischen den beiden Protagonisten ist eher nervig. Die rein körperliche Verbindung ist hier zu sehr im Mittelpunkt, ich hätte mir eine größere emotionale Verbindung gewünscht.
Außer hätte ich gerne mehr zum Magiesystem erfahren.
Für mich gibt es für diese Geschichte 3,5 Sterne. Es war eine ganz nette Erzählung, allerdings noch mit Luft nach oben. Ich bin noch unsicher ob ich den zweiten Band auch lesen werde.
Der Schreibstil hatte mir ganz gut gefallen, man ist direkt drin und es liest sich gut.
Ich fand es zunächst nicht leicht zu lesen von der Handlung her, weil mit Tamsyn nicht sonderlich gut umgegangen wird und sie es absolut nicht leicht hat.
Es wird mit der Zeit "einfacher" und angenehmer zu lesen.
Als Protagonistin hat sie mir gut gefallen, sie ist einem einfach direkt sympathisch und man würde sie am liebsten beschützen. Auch Fell schließt man ins Herz. Zu ihm hätte ich allerdings gerne mehr erfahren, mehr über seine Vergangenheit. Wobei ich glaube, dass das in Band zwei aufgegriffen wird.
Von der Handlung her fand ich es zu sehr Hauptstrang lästig. Es gibt bis auf die Kapitel von Stig keine Nebenstränge, sondern nur eine Hauptstory. Dadurch passiert dann zwar auch ständig was aber so richtig spannend ist es nicht. Es ist teilweise vorhersehbar und zu oberflächlich erzählt. Der Geschichte fehlt die Tiefe. Auch das hin und her zwischen den beiden Protagonisten ist eher nervig. Die rein körperliche Verbindung ist hier zu sehr im Mittelpunkt, ich hätte mir eine größere emotionale Verbindung gewünscht.
Außer hätte ich gerne mehr zum Magiesystem erfahren.
Für mich gibt es für diese Geschichte 3,5 Sterne. Es war eine ganz nette Erzählung, allerdings noch mit Luft nach oben. Ich bin noch unsicher ob ich den zweiten Band auch lesen werde.