Leider enttäuschend
Vorweg: Wer Dark Romance oder Romance mit leichtem Fantasy Setting und einem morally grey MMC mag, kann den Rest meiner Rezension gerne komplett ignorieren. Das Buch ist wahrscheinlich was für euch. Sehr viel Spice, schnell durchgelesen und das Konzept der Drachen gefällt mir sehr gut. Dem Rest wünsche ich viel Spaß mit meiner Rezension.
Ich hatte große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt, da die Prämisse des Buchs tatsächlich sehr interessant klang: ein spannendes Fantasy-Setting mit einer jungen Frau, die auf der dunklen Seite des Hoflebens aufgewachsen ist und ein Geheimnis in sich trägt, das selbst sie nicht kennt. Und das ist leider nicht das, was ich bekommen habe. Der gesamte Fantasy-Teil, inklusive aller Drachen, Hexen und Gefahr, findet auf den letzten hundert Seiten statt. Alles andere ist reserviert für die verstörenste Romance, die ich seit langem gelesen habe.
Für mich ist der männliche Protagonist das größte Problem. Ich stelle üblicherweise einen gewissen Anspruch an die Formulierung meiner Rezensionen, aber ihn als toxischen Fuckboy zu beschreiben passt leider zu gut. Der Spice-Anteil macht den Großteil der Geschichte aus und ruiniert das Buch für mich endgültig.Die beiden haben keinerlei emotionale Bindung, oder lernen sich auch nur ansatzweise kennen. Der Einstieg war direkt auf dem Niveau eines Entjungferungsfetischs. Den anderen Bewertungen nach gibt es Menschen, die kein Problem damit haben, wer aber einen Hauch Feminismus in seiner Seele findet, wird hier nicht fündig und wahrscheinlich leicht traumatisiert über den Anteil an Menschen, die dieses Buch feiern.
Ich hatte große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt, da die Prämisse des Buchs tatsächlich sehr interessant klang: ein spannendes Fantasy-Setting mit einer jungen Frau, die auf der dunklen Seite des Hoflebens aufgewachsen ist und ein Geheimnis in sich trägt, das selbst sie nicht kennt. Und das ist leider nicht das, was ich bekommen habe. Der gesamte Fantasy-Teil, inklusive aller Drachen, Hexen und Gefahr, findet auf den letzten hundert Seiten statt. Alles andere ist reserviert für die verstörenste Romance, die ich seit langem gelesen habe.
Für mich ist der männliche Protagonist das größte Problem. Ich stelle üblicherweise einen gewissen Anspruch an die Formulierung meiner Rezensionen, aber ihn als toxischen Fuckboy zu beschreiben passt leider zu gut. Der Spice-Anteil macht den Großteil der Geschichte aus und ruiniert das Buch für mich endgültig.Die beiden haben keinerlei emotionale Bindung, oder lernen sich auch nur ansatzweise kennen. Der Einstieg war direkt auf dem Niveau eines Entjungferungsfetischs. Den anderen Bewertungen nach gibt es Menschen, die kein Problem damit haben, wer aber einen Hauch Feminismus in seiner Seele findet, wird hier nicht fündig und wahrscheinlich leicht traumatisiert über den Anteil an Menschen, die dieses Buch feiern.