Nicht schlecht
Tamsyn ist das Prügelmädchen von Penterra. Das heißt wenn eine der Prinzessinnen Unfug macht oder sich andersartig fehl verhält bekommt sie die Strafe. Als kleines Kind ging es ohne Essen ins Bett, jetzt als junge Frau ist es die Peitsche. Ansonsten wird sie ebenbürtig behandelt, als ob sie auch eine Prinzessin ist. Als der Grenzlord eine Prinzessin als Frau fordert für seine Leistungen zum Schutz der Grenzen des Königreichs, wird sie ihm untergeschoben. Ein Verrat der noch seine Folgen haben wird. Trotzdem ist zwischen Fell und Tamsyn ein Band entstanden das sie noch nicht verstehen.
Der Plot ist gut nur bei der Umsetzung ist noch sehr viel Luft nach oben. Etwas straffer wäre gut gewesen.
Ich hatte gut die Hälfte gelesen als es anfing spannend zu werden. Da bekommt man die ersten Informationen und man kan Einiges erahnen.
Vorher war es nicht langweilig aber es dümpelte so dahin. Es wurde sehr viel Text für die Beschreibungen der Gefühle der einzelnen Protagonisten gebraucht.
Die Art wir die Autorin pikante Szenen beschreibt ist gut, Sie stehen nicht im Vordergrund, sie sind gut integriert.
Der Schluss ist zwar nicht vollständig, das Ende offen aber damit kann man gut leben und sich auf die Fortsetzung freuen, denn es gibt keinen fiesen Cliffhanger.
Das es einen zweiten Band gibt ist von vornherein klar kommuniziert.
Der Plot ist gut nur bei der Umsetzung ist noch sehr viel Luft nach oben. Etwas straffer wäre gut gewesen.
Ich hatte gut die Hälfte gelesen als es anfing spannend zu werden. Da bekommt man die ersten Informationen und man kan Einiges erahnen.
Vorher war es nicht langweilig aber es dümpelte so dahin. Es wurde sehr viel Text für die Beschreibungen der Gefühle der einzelnen Protagonisten gebraucht.
Die Art wir die Autorin pikante Szenen beschreibt ist gut, Sie stehen nicht im Vordergrund, sie sind gut integriert.
Der Schluss ist zwar nicht vollständig, das Ende offen aber damit kann man gut leben und sich auf die Fortsetzung freuen, denn es gibt keinen fiesen Cliffhanger.
Das es einen zweiten Band gibt ist von vornherein klar kommuniziert.