Romantasy-Auftakt mit fesselnder Enemies-to-Lovers-Dynamik
„A Fire in the Sky – Feuerschwur-Chroniken, Band 1“ von Sophie Jordan hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen können.
Tamsyns Rolle im Königreich Penterra ist von Beginn an erschütternd. Als Findelkind wird sie von der Königsfamilie aufgenommen und wächst scheinbar behütet auf – doch der Preis dafür ist hoch. Sie muss für die Verfehlungen ihrer "Schwestern", der Prinzessinnen büßen. Von Essensentzug in der Kindheit bis hin zu brutalen Prügelstrafen und Peitschenhieben. Gerade diese Ungerechtigkeit hat bei mir viel Mitgefühl für sie ausgelöst, zumal sie trotz allem Stärke, Loyalität und Würde bewahrt.
Als Tamsyn schließlich gezwungen wird und den gefürchteten Krieger Fell zu heiraten, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Fell, der zunächst als „das Biest“ bekannt ist, entpuppt sich als vielschichtiger Charakter: einfühlsam, respektvoll und überraschend liebevoll Tamsyn gegenüber. Die Verbindung zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar, und ich habe sehr genossen, wie sich ihre Beziehung langsam und glaubwürdig vertieft.
Die Handlung wird überwiegend aus den Perspektiven von Tamsyn und Fell erzählt, was einen intensiven Einblick in ihre Gedanken und Gefühle ermöglicht. Besonders spannend fand ich es, nach und nach mehr über ihre Beweggründe zu erfahren. Eine Vermutung, die sich früh angedeutet hat, bestätigt sich zum Ende hin auf sehr gelungene Weise.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Man kommt schnell in die Geschichte hinein und kann ihr auch im weiteren Verlauf problemlos folgen. Das Ende wartet mit einem starken Cliffhanger auf, der mich definitiv neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat.
Insgesamt ein spannender, emotionaler Auftakt voller Magie, starker Figuren und einer fesselnden Enemies-to-Lovers-Dynamik. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe.
Tamsyns Rolle im Königreich Penterra ist von Beginn an erschütternd. Als Findelkind wird sie von der Königsfamilie aufgenommen und wächst scheinbar behütet auf – doch der Preis dafür ist hoch. Sie muss für die Verfehlungen ihrer "Schwestern", der Prinzessinnen büßen. Von Essensentzug in der Kindheit bis hin zu brutalen Prügelstrafen und Peitschenhieben. Gerade diese Ungerechtigkeit hat bei mir viel Mitgefühl für sie ausgelöst, zumal sie trotz allem Stärke, Loyalität und Würde bewahrt.
Als Tamsyn schließlich gezwungen wird und den gefürchteten Krieger Fell zu heiraten, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Fell, der zunächst als „das Biest“ bekannt ist, entpuppt sich als vielschichtiger Charakter: einfühlsam, respektvoll und überraschend liebevoll Tamsyn gegenüber. Die Verbindung zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar, und ich habe sehr genossen, wie sich ihre Beziehung langsam und glaubwürdig vertieft.
Die Handlung wird überwiegend aus den Perspektiven von Tamsyn und Fell erzählt, was einen intensiven Einblick in ihre Gedanken und Gefühle ermöglicht. Besonders spannend fand ich es, nach und nach mehr über ihre Beweggründe zu erfahren. Eine Vermutung, die sich früh angedeutet hat, bestätigt sich zum Ende hin auf sehr gelungene Weise.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Man kommt schnell in die Geschichte hinein und kann ihr auch im weiteren Verlauf problemlos folgen. Das Ende wartet mit einem starken Cliffhanger auf, der mich definitiv neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat.
Insgesamt ein spannender, emotionaler Auftakt voller Magie, starker Figuren und einer fesselnden Enemies-to-Lovers-Dynamik. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe.