Solides Romantasy-Buch
A Fire in the Sky von Sophie Jordan idt der 1. Band der Feuerschwur-Chroniken. Wir treffen auf die junge Tamsyn, die als Prügelmädchen auf dem königlichen Hof lebt. Sie wird wie eine Prinzessin und Mitglied der königlichen Familie behandelt und findet daher nichts Schlimmes daran, für die Fehler der echten Prinzessinnen einstehen zu müssen. Erst durch ihre erzwungene Hochzeit mit dem Krieger Fell und ihrer anschließenden Reise in seine Heimat gewinnt sie etwas Anstand und erkennt, dass wahre Liebe anders aussieht.
Fell hat sich durch die Hochzeit mit einer Prinzessin ein Mitspracherecht im königlichen Rat erhofft. Betrogen schwört er nun Rache gegen den König, muss aber zuerst seine unfreiwillige Braut nach Hause bringen.
Die Geschichte um Tamsyn und Fell ist wunderbar erzählt. Die ursprüngliche Abneigung der beiden und die anschließende Anziehung und Wertschätzung sind gut zu spüren. Auch die Menge an Spice ist gut gewählt, sodass es die Geschichte nicht zu sehr dominiert.
Das Worldbuilding ist recht schlicht, man findet sich schnell ein in die Geschichte. Es ist jetzt nichts Aufregendes oder Neues und auch die Fantasy-Elemente kommen eigentlich nur am Rand vor. Die Wendungen sind auch eher vorhersehbar und nicht sehr überraschend. Der Cliffhanger am Schluss bringt dann aber doch noch etwas Spannung hinein und macht Lust auf den zweiten Band.
Fazit: Eine gute Story für zwischendurch!
Fell hat sich durch die Hochzeit mit einer Prinzessin ein Mitspracherecht im königlichen Rat erhofft. Betrogen schwört er nun Rache gegen den König, muss aber zuerst seine unfreiwillige Braut nach Hause bringen.
Die Geschichte um Tamsyn und Fell ist wunderbar erzählt. Die ursprüngliche Abneigung der beiden und die anschließende Anziehung und Wertschätzung sind gut zu spüren. Auch die Menge an Spice ist gut gewählt, sodass es die Geschichte nicht zu sehr dominiert.
Das Worldbuilding ist recht schlicht, man findet sich schnell ein in die Geschichte. Es ist jetzt nichts Aufregendes oder Neues und auch die Fantasy-Elemente kommen eigentlich nur am Rand vor. Die Wendungen sind auch eher vorhersehbar und nicht sehr überraschend. Der Cliffhanger am Schluss bringt dann aber doch noch etwas Spannung hinein und macht Lust auf den zweiten Band.
Fazit: Eine gute Story für zwischendurch!