toller Auftakt
A Fire in the Sky ist der Auftakt der Fantasy-Romance »Feuerschwur-Chroniken« aus der Feder von Sophie Jordan, in der wir Lesende dank Ravensburger in eine epische Fantasy-Welt entführen werden.
Die Protagonistin Tamsyn ist in der Geschichte schon seit ihrer Geburt für alle nur diejenige, die die Prügel einsteckt. Also nicht nur wörtlich, sondern tatsächlich muss sie sich der Grausamkeit der Züchtigung stellen, wenn ihre königlichen Schwestern etwas falsch gemacht oder sich daneben benommen haben.
Auch wenn ihre Eltern das mit alten Traditionen begründen und ihr immer wieder versichern, wie dolle sie Tamsyn doch lieben, ist es teils grausam, wie sie behandelt wird.
Für mich ist es faszinierend, wie stark unsere Protagonistin und vor allem loyal sie trotz all der erlittenen körperlichen und ich finde sogar noch schlimmer, der seelischen Qualen, hier ist und auch agiert, um die Menschen zu beschützen.
Es gibt einige Wendungen und Aktionen, die ich so nicht habe kommen sehen und das Ende ist ein Cliffhanger, wie er nicht perfekter hätte sein können, um uns Lesende natürlich auf den nächsten Band mehr als nur neugierig zu machen.
Ich liebs echt, wie hier Intrigen, Machtkämpfe und alles, was so zu einer gelungenen Fantasy gebraucht wird, innerhalb der Seiten passiert und dabei ein charmanter Schreibstil noch zur Unterhaltung beiträgt
Also mein Fazit zur Geschichte ist, dass es ein super Auftakt ist, der für mich genau so eine gute Fantasy repräsentiert und ich bin gespannt, ob sich dieses Niveau im nächsten Band A Scar in the Bone dann fortsetzt und welche Dinge Tamsyn und Fell darin zu meistern haben.
Die Protagonistin Tamsyn ist in der Geschichte schon seit ihrer Geburt für alle nur diejenige, die die Prügel einsteckt. Also nicht nur wörtlich, sondern tatsächlich muss sie sich der Grausamkeit der Züchtigung stellen, wenn ihre königlichen Schwestern etwas falsch gemacht oder sich daneben benommen haben.
Auch wenn ihre Eltern das mit alten Traditionen begründen und ihr immer wieder versichern, wie dolle sie Tamsyn doch lieben, ist es teils grausam, wie sie behandelt wird.
Für mich ist es faszinierend, wie stark unsere Protagonistin und vor allem loyal sie trotz all der erlittenen körperlichen und ich finde sogar noch schlimmer, der seelischen Qualen, hier ist und auch agiert, um die Menschen zu beschützen.
Es gibt einige Wendungen und Aktionen, die ich so nicht habe kommen sehen und das Ende ist ein Cliffhanger, wie er nicht perfekter hätte sein können, um uns Lesende natürlich auf den nächsten Band mehr als nur neugierig zu machen.
Ich liebs echt, wie hier Intrigen, Machtkämpfe und alles, was so zu einer gelungenen Fantasy gebraucht wird, innerhalb der Seiten passiert und dabei ein charmanter Schreibstil noch zur Unterhaltung beiträgt
Also mein Fazit zur Geschichte ist, dass es ein super Auftakt ist, der für mich genau so eine gute Fantasy repräsentiert und ich bin gespannt, ob sich dieses Niveau im nächsten Band A Scar in the Bone dann fortsetzt und welche Dinge Tamsyn und Fell darin zu meistern haben.