Toller Auftakt
Das Cover ist so schön. Trotz der schönen Zeichnung ist es relativ schlicht gehalten. Mit dem Drachen und den Funken passt es perfekt zu Titel und Geschichte. Die dunklen Farben geben ihm etwas Geheimnisvolles. Ergänzt wird es von dem ebenso schönen Farbschnitt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Er ist sehr atmospärisch.
Sophie Jordans „A Fire in the Sky“ ist ein Buch der Kontraste. Wer klassische Märchen-Prinzessinnen sucht, wird hier nicht fündig. Stattdessen begegnen wir Tamsyn, einer Protagonistin, die durch Schmerz und Entbehrung geformt wurde und gerade deshalb so greifbar wirkt. Besonders beeindruckend ist die Kulisse: Die Autorin entführt uns in eine Welt, in der die klirrende Kälte der Grenze und die Grausamkeit der dort stationierten Soldaten fast körperlich spürbar sind.
Die Geschichte lebt von ihrer dichten Atmosphäre und einem Schreibstil, der einen förmlich durch die Seiten peitscht. Dennoch ist das Buch kein reiner Drachen-Epos; wer eine Geschichte erwartet, in der Drachen an jeder Ecke Feuer speien, könnte enttäuscht werden, da diese eher im Hintergrund der politischen Intrigen agieren. Auch die Romantik ist eher subtil und düster gehalten, was der Geschichte jedoch eine angenehme Ernsthaftigkeit verleiht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Er ist sehr atmospärisch.
Sophie Jordans „A Fire in the Sky“ ist ein Buch der Kontraste. Wer klassische Märchen-Prinzessinnen sucht, wird hier nicht fündig. Stattdessen begegnen wir Tamsyn, einer Protagonistin, die durch Schmerz und Entbehrung geformt wurde und gerade deshalb so greifbar wirkt. Besonders beeindruckend ist die Kulisse: Die Autorin entführt uns in eine Welt, in der die klirrende Kälte der Grenze und die Grausamkeit der dort stationierten Soldaten fast körperlich spürbar sind.
Die Geschichte lebt von ihrer dichten Atmosphäre und einem Schreibstil, der einen förmlich durch die Seiten peitscht. Dennoch ist das Buch kein reiner Drachen-Epos; wer eine Geschichte erwartet, in der Drachen an jeder Ecke Feuer speien, könnte enttäuscht werden, da diese eher im Hintergrund der politischen Intrigen agieren. Auch die Romantik ist eher subtil und düster gehalten, was der Geschichte jedoch eine angenehme Ernsthaftigkeit verleiht.