Abschied von Harbour Bridge🥲☀️🏝️
Kristina Moninger liefert einen emotionalen Abschluss der Breaking-Waves-Reihe.
Nachdem Josie in den vorherigen Bänden stets das große Mysterium war, bekommt sie nun endlich ihre eigene Geschichte.
Da das gesamte Buch ein großer Spoiler für die vorherigen Teile ist, verzichte ich auf eine kurze Zusammenfassung.🤗
Im Laufe der Geschichte erfährt man Stück für Stück, was Josie damals wirklich widerfahren ist: der Druck des Ruhms, Manipulation, Kontrolle und die dunklen Schatten ihrer Kindheit. Besonders stark ist, wie ihre innere Zerrissenheit dargestellt wird – zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem ständigen Impuls wegzulaufen, um andere zu schützen.
Was mir besonders gefallen hat, war, wie viele offene Fragen aus den vorherigen Bänden endlich beantwortet werden. Viele Puzzleteile setzen sich zusammen, und man versteht erst jetzt das ganze Ausmaß von Josies Geschichte.
Die Atmosphäre von Harbour Bridge fühlt sich wieder vertraut an, einfach wie ein Nachhausekommen.🥹
Teilweise zog sich die Handlung in der Mitte etwas, und manche Entscheidungen von Josie wirkten wiederholend und frustrierend. Trotzdem war ihre Entwicklung authentisch und nachvollziehbar.
Insgesamt ist „A Girl Named Josie“ ein emotionaler, spannender und würdiger Abschluss der Reihe. Besonders für Fans von Breaking Waves ist dieses Buch ein Muss, weil es der Geschichte endlich das letzte fehlende Puzzleteil gibt.🫂
Nachdem Josie in den vorherigen Bänden stets das große Mysterium war, bekommt sie nun endlich ihre eigene Geschichte.
Da das gesamte Buch ein großer Spoiler für die vorherigen Teile ist, verzichte ich auf eine kurze Zusammenfassung.🤗
Im Laufe der Geschichte erfährt man Stück für Stück, was Josie damals wirklich widerfahren ist: der Druck des Ruhms, Manipulation, Kontrolle und die dunklen Schatten ihrer Kindheit. Besonders stark ist, wie ihre innere Zerrissenheit dargestellt wird – zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem ständigen Impuls wegzulaufen, um andere zu schützen.
Was mir besonders gefallen hat, war, wie viele offene Fragen aus den vorherigen Bänden endlich beantwortet werden. Viele Puzzleteile setzen sich zusammen, und man versteht erst jetzt das ganze Ausmaß von Josies Geschichte.
Die Atmosphäre von Harbour Bridge fühlt sich wieder vertraut an, einfach wie ein Nachhausekommen.🥹
Teilweise zog sich die Handlung in der Mitte etwas, und manche Entscheidungen von Josie wirkten wiederholend und frustrierend. Trotzdem war ihre Entwicklung authentisch und nachvollziehbar.
Insgesamt ist „A Girl Named Josie“ ein emotionaler, spannender und würdiger Abschluss der Reihe. Besonders für Fans von Breaking Waves ist dieses Buch ein Muss, weil es der Geschichte endlich das letzte fehlende Puzzleteil gibt.🫂