Abschluss der Reihe

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lonnie Avatar

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Als großer Fan der Breaking-Waves-Reihe habe ich mich sehr gefreut, als ich diesen Band bei Vorablesen entdeckt habe. Umso mehr hat es mich überrascht, dass ich diesmal nicht richtig in die Geschichte hineingefunden habe.

Dabei glaube ich nicht, dass es am Buch selbst liegt. Für mich ist zwischen dem vorherigen Band und diesem Abschlussband einfach zu viel Zeit vergangen. Die Reihe hat mir damals unglaublich gut gefallen, aber ich hatte keine Gelegenheit, die vorherigen Bücher noch einmal zu lesen oder aufzufrischen. Dadurch fiel es mir schwer, sofort wieder in die Welt und die Beziehungen der Figuren einzutauchen.

Besonders schade fand ich das, weil Josies Geschichte eigentlich genau die Geschichte ist, auf die viele Leserinnen und Leser der Reihe gewartet haben dürften. Schon nach wenigen Kapiteln hatte ich das Gefühl, dass dies ein schöner und emotionaler Abschluss der Reihe sein könnte. Trotzdem wollte der Funke bei mir diesmal nicht überspringen.

Daher habe ich mich entschieden, das Buch vorerst nicht weiterzulesen. Meine Bewertung bezieht sich also ausdrücklich nicht auf den gesamten Roman, sondern auf meinen persönlichen Leseeindruck.

Was ich aber sagen kann: Die Breaking-Waves-Reihe gehört nach wie vor zu meinen liebsten Reihen in diesem Genre. Deshalb werde ich mir definitiv vornehmen, die vorherigen Bände – insbesondere den letzten Teil – noch einmal zu lesen oder zu hören und anschließend Josies Geschichte eine zweite Chance zu geben. Ich kann mir gut vorstellen, dass mein fehlender Zugang eher an den vergangenen Jahren und meiner aktuellen Lebenssituation lag als an der Qualität des Buches selbst.