Das letzte fehlende Puzzlestück
Das Cover passt perfekt zur Reihe und fängt die sommerlichen Beach-Vibes wieder sehr gut ein. Auch der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Teilweise fand ich die Zeitsprünge jedoch etwas anstrengend, vor allem weil sich manche Rückblicke wiederholt angefühlt haben.
Ich habe mich sehr auf Josies Geschichte gefreut, weil sie in den vorherigen Bänden irgendwie immer die heimliche Protagonistin war und für mich das letzte fehlende Puzzleteil der Reihe dargestellt hat. Umso enttäuschter war ich am Ende leider ein wenig.
Josie blieb für mich bis zum Schluss eine eher egoistische Figur. Zwar wird deutlich, dass sie viel Schlimmes erlebt hat, trotzdem wirkten ihre Entschuldigungen oft eher oberflächlich. Dadurch konnte ich nur schwer nachvollziehen, warum die Freundschaft der Mädchen weiterhin so stark bestehen bleibt. Mir hat insgesamt etwas die charakterliche Entwicklung gefehlt. Dass sie am Ende offen die Wahrheit ausspricht, war zwar ein wichtiger Schritt, konnte für mich aber den fehlenden Character Growth nicht ganz ausgleichen.
Auch das Ende selbst wirkte auf mich etwas flach und wenig emotional. Besonders schade fand ich, dass Andrea als MMC ziemlich untergeht. Dadurch, dass Josie ihn immer wieder von sich stößt, bekommt man kaum die Möglichkeit, ihn wirklich kennenzulernen oder eine tiefere Verbindung zu ihm aufzubauen.
Ich habe mich sehr auf Josies Geschichte gefreut, weil sie in den vorherigen Bänden irgendwie immer die heimliche Protagonistin war und für mich das letzte fehlende Puzzleteil der Reihe dargestellt hat. Umso enttäuschter war ich am Ende leider ein wenig.
Josie blieb für mich bis zum Schluss eine eher egoistische Figur. Zwar wird deutlich, dass sie viel Schlimmes erlebt hat, trotzdem wirkten ihre Entschuldigungen oft eher oberflächlich. Dadurch konnte ich nur schwer nachvollziehen, warum die Freundschaft der Mädchen weiterhin so stark bestehen bleibt. Mir hat insgesamt etwas die charakterliche Entwicklung gefehlt. Dass sie am Ende offen die Wahrheit ausspricht, war zwar ein wichtiger Schritt, konnte für mich aber den fehlenden Character Growth nicht ganz ausgleichen.
Auch das Ende selbst wirkte auf mich etwas flach und wenig emotional. Besonders schade fand ich, dass Andrea als MMC ziemlich untergeht. Dadurch, dass Josie ihn immer wieder von sich stößt, bekommt man kaum die Möglichkeit, ihn wirklich kennenzulernen oder eine tiefere Verbindung zu ihm aufzubauen.