Die echte Josie
Ich glaube, auf Josies Geschichte haben viele Breaking Waves-Leser gewartet. In den ersten vier Bänden war sie irgendwie immer da – und gleichzeitig wusste man so wenig darüber, was wirklich passiert ist.
Jetzt bekommen wir endlich ihre Perspektive. Und ehrlich gesagt: Josie zu verstehen, war für mich nicht immer einfach. Sie ist keine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie trifft Entscheidungen, die mich manchmal genervt und teilweise auch ziemlich ratlos zurückgelassen haben. Aber genau das hat sie für mich gleichzeitig so interessant gemacht.
Besonders gefallen hat mir, dass man durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart nach und nach versteht, was hinter Josies Verhalten steckt. Viele Dinge, die vorher vielleicht unverständlich oder widersprüchlich wirkten, bekommen plötzlich eine andere Bedeutung. Dabei werden auch sehr schwere Themen angesprochen, ohne dass die Geschichte dadurch ihre emotionale und sommerliche Atmosphäre verliert.
Und natürlich war es schön, noch einmal nach Harbour Bridge zurückzukehren und die fünf Freundinnen wieder gemeinsam zu erleben. Die Freundschaft zwischen ihnen war für mich schon immer eines der schönsten Elemente der Reihe – und auch hier merkt man wieder, wie sehr sie miteinander verbunden sind.
Was mir besonders gefallen hat: Kristina Moninger schafft es, Spannung und Emotionen miteinander zu verbinden. Gerade gegen Ende nimmt die Geschichte noch einmal richtig Fahrt auf und bringt einige offene Fragen zu einem Abschluss.
Für mich ist A Girl Named Josie ein emotionaler Abschluss einer Reihe, die mich über mehrere Bücher begleitet hat. Josie hat es mir nicht immer leicht gemacht – aber vielleicht musste ich ihre Geschichte genau deshalb selbst lesen, um sie am Ende ein Stück besser verstehen zu können.
Jetzt bekommen wir endlich ihre Perspektive. Und ehrlich gesagt: Josie zu verstehen, war für mich nicht immer einfach. Sie ist keine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie trifft Entscheidungen, die mich manchmal genervt und teilweise auch ziemlich ratlos zurückgelassen haben. Aber genau das hat sie für mich gleichzeitig so interessant gemacht.
Besonders gefallen hat mir, dass man durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart nach und nach versteht, was hinter Josies Verhalten steckt. Viele Dinge, die vorher vielleicht unverständlich oder widersprüchlich wirkten, bekommen plötzlich eine andere Bedeutung. Dabei werden auch sehr schwere Themen angesprochen, ohne dass die Geschichte dadurch ihre emotionale und sommerliche Atmosphäre verliert.
Und natürlich war es schön, noch einmal nach Harbour Bridge zurückzukehren und die fünf Freundinnen wieder gemeinsam zu erleben. Die Freundschaft zwischen ihnen war für mich schon immer eines der schönsten Elemente der Reihe – und auch hier merkt man wieder, wie sehr sie miteinander verbunden sind.
Was mir besonders gefallen hat: Kristina Moninger schafft es, Spannung und Emotionen miteinander zu verbinden. Gerade gegen Ende nimmt die Geschichte noch einmal richtig Fahrt auf und bringt einige offene Fragen zu einem Abschluss.
Für mich ist A Girl Named Josie ein emotionaler Abschluss einer Reihe, die mich über mehrere Bücher begleitet hat. Josie hat es mir nicht immer leicht gemacht – aber vielleicht musste ich ihre Geschichte genau deshalb selbst lesen, um sie am Ende ein Stück besser verstehen zu können.