Die Geschichte von Josie
Nach über einem Jahrzehnt ist endlich klar: Josie lebt!
Ihr Weg führt sie vorerst nach Italien, zu Andrea, um endlich mit ihm zusammen sein zu können.
Doch bald muss sie merken, dass es noch zu viele Dinge gibt, die noch nicht geklärt sind und um endlich mit der Vergangenheit abschließen zu können, muss sie erneut verschwinden, aber diesmal nach Harbour Bridge, zu ihren Freundinnen.
In den vier vorherigen Bänden hat man bereits viel von Josie erfahren, aber immer nur das, was sie den anderen auch zeigen wollte.
Niemand wusste je so ganz wie es ihr wirklich geht und nachdem sie verschwunden ist, haben sich Avery, Isa, Odina und Lee gefragt, wie gut sie Josie wirklich gekannt haben.
Diesmal erzählt Josie ihre Geschichte selbst und sie hat mehr Abgründe, als man erahnen konnte.
Josies Gedankenwelt zu erleben war sehr interessant und ganz anders, als man es zu Beginn der Reihe erwartet hätte.
Schnell wird klar, ihre harte Schale ist eben genau das, eine Schale, das was sich darunter verbirgt, ist überaus zerbrechlich.
Man erfährt zum ersten Mal mehr über die Zeit, die sie nicht im Sommer auf Harbour Bridge verbracht hat, sondern bei ihrer Mutter, die die treibende Kraft war, wenn es um Josies Karriere ging.
Diese Kapitel waren unfassbar emotional und haben mich regelmäßig wütend gemacht, denn eine gute Mutter war Alexandra Blythe nie.
Durch diese völlig neuen Einblicke versteht man ihr Verhalten so viel besser.
Warum sie manchmal übertriebene Geschichten erzählt hat, warum sie zum Ende des Sommers immer gemeiner wurde und auch wie viel ihr ihre vier Freundinnen eigentlich bedeutet haben.
Elf Jahre nach ihrem Verschwinden, kehrt sie nun zurück und ihre Freundinnen, ihre Found Family, geben ihr den Halt den sie braucht.
Sie zeigt sich zum ersten Mal verletzlich und vollkommen ehrlich.
Mir hat diese Version von Josie sehr gefallen.
Die Lovestory mit Andrea hat mich jedoch leider nicht abholen können oder zumindest nicht so wie andere Paare der Reihe es geschafft haben.
Vielleicht lag das auch an Andrea, den ich bis zum Schluss einfach nicht ganz greifen konnte.
Insgesamt hat mich Josies Reise total mitgerissen, sodass ich eine Liebesgeschichte gar nicht gebraucht hätte, aber selbstverständlich verstehe ich, warum sie Teil des Buches und von Josie sein musste.
Fazit: Ein sehr gelungener, und diesmal finaler, Abschluss dieser Reihe. Ich bin froh, dass wir Josies Geschichte noch lesen durften.
Ihr Weg führt sie vorerst nach Italien, zu Andrea, um endlich mit ihm zusammen sein zu können.
Doch bald muss sie merken, dass es noch zu viele Dinge gibt, die noch nicht geklärt sind und um endlich mit der Vergangenheit abschließen zu können, muss sie erneut verschwinden, aber diesmal nach Harbour Bridge, zu ihren Freundinnen.
In den vier vorherigen Bänden hat man bereits viel von Josie erfahren, aber immer nur das, was sie den anderen auch zeigen wollte.
Niemand wusste je so ganz wie es ihr wirklich geht und nachdem sie verschwunden ist, haben sich Avery, Isa, Odina und Lee gefragt, wie gut sie Josie wirklich gekannt haben.
Diesmal erzählt Josie ihre Geschichte selbst und sie hat mehr Abgründe, als man erahnen konnte.
Josies Gedankenwelt zu erleben war sehr interessant und ganz anders, als man es zu Beginn der Reihe erwartet hätte.
Schnell wird klar, ihre harte Schale ist eben genau das, eine Schale, das was sich darunter verbirgt, ist überaus zerbrechlich.
Man erfährt zum ersten Mal mehr über die Zeit, die sie nicht im Sommer auf Harbour Bridge verbracht hat, sondern bei ihrer Mutter, die die treibende Kraft war, wenn es um Josies Karriere ging.
Diese Kapitel waren unfassbar emotional und haben mich regelmäßig wütend gemacht, denn eine gute Mutter war Alexandra Blythe nie.
Durch diese völlig neuen Einblicke versteht man ihr Verhalten so viel besser.
Warum sie manchmal übertriebene Geschichten erzählt hat, warum sie zum Ende des Sommers immer gemeiner wurde und auch wie viel ihr ihre vier Freundinnen eigentlich bedeutet haben.
Elf Jahre nach ihrem Verschwinden, kehrt sie nun zurück und ihre Freundinnen, ihre Found Family, geben ihr den Halt den sie braucht.
Sie zeigt sich zum ersten Mal verletzlich und vollkommen ehrlich.
Mir hat diese Version von Josie sehr gefallen.
Die Lovestory mit Andrea hat mich jedoch leider nicht abholen können oder zumindest nicht so wie andere Paare der Reihe es geschafft haben.
Vielleicht lag das auch an Andrea, den ich bis zum Schluss einfach nicht ganz greifen konnte.
Insgesamt hat mich Josies Reise total mitgerissen, sodass ich eine Liebesgeschichte gar nicht gebraucht hätte, aber selbstverständlich verstehe ich, warum sie Teil des Buches und von Josie sein musste.
Fazit: Ein sehr gelungener, und diesmal finaler, Abschluss dieser Reihe. Ich bin froh, dass wir Josies Geschichte noch lesen durften.