Ein letztes Mal mit der Surfclique in die Wellen stürzen
Lange haben wir der Geschichte aus Josies Sicht entgegengefiebert. Und vor allem der Rückkehr nach Harbour Bridge dem Zuhause all unserer Surf-Sehnsucht und den liebgewonnenen Charakteren.
Nachdem sich der Vermissten Fall von Josephine Blythe schon über die ersten vier Bände gezogen und sich Josies Schicksal immer weiter und im letzten Band vollständig aufgeklärt hatte, bekommen wir nun noch ein paar lose Fäden hergereicht und endlich vollends den Einblick in Josies Gedankenwelt und wie alles soweit kam.
Bei mir sind die Vorgänger Bücher schon etwas länger her, sodass ich nicht mehr ganz auf dem Schirm hatte, was wir wo über wen zuvor erfahren hatten. Das hat mir auch ein bisschen den Einstieg in dieses Buch erschwert, es empfiehlt sich glaube ich zumindest nochmal den vierten Band zu überfliegen. Vielleicht hab ich mich deshalb ein bisschen schwergetan.
Die Handlung spielt in mehreren Zeitzonen. Der aktuellen Zeit, Rückblenden auf die Zeit vor ihrem Verschwinden, sowie ein paar wenige Einblicke von der Zeit während ihres Verschwindens.
Die Einblicke wie das Showbiz an mancher Stelle (leider) auch in der realen Welt funktioniert, was mit den Kinderstars passiert, wie sie getrimmt werden und abrutschen bekommt man im Buch anschaulich dargestellt. Es ist nicht immer alles Gold was glänzt und unter der schönen Oberfläche kommen leider ganz unschöne Dinge ans Licht.
Es tat weh zu lesen, wie Josie das ganze Jahr kämpfen musste und wie sie nur in Harbour Bridge (meistens jedenfalls) ein relativ normales Leben mit Freunden und der ersten großen Liebe erleben konnte.
Besonders Wichtig fand ich den Abschnitt über die #metoo Bewegung, weil dieses Thema leider immer noch zu oft einfach unter den Teppich gekehrt wird und die Verantwortlichen damit davonkommen.
Auch wenn ich den Teil leider etwas schwächer fand, als die anderen, war es alles in allem ein schönes Ende der Zeit in Harbour Bridge.
Nachdem sich der Vermissten Fall von Josephine Blythe schon über die ersten vier Bände gezogen und sich Josies Schicksal immer weiter und im letzten Band vollständig aufgeklärt hatte, bekommen wir nun noch ein paar lose Fäden hergereicht und endlich vollends den Einblick in Josies Gedankenwelt und wie alles soweit kam.
Bei mir sind die Vorgänger Bücher schon etwas länger her, sodass ich nicht mehr ganz auf dem Schirm hatte, was wir wo über wen zuvor erfahren hatten. Das hat mir auch ein bisschen den Einstieg in dieses Buch erschwert, es empfiehlt sich glaube ich zumindest nochmal den vierten Band zu überfliegen. Vielleicht hab ich mich deshalb ein bisschen schwergetan.
Die Handlung spielt in mehreren Zeitzonen. Der aktuellen Zeit, Rückblenden auf die Zeit vor ihrem Verschwinden, sowie ein paar wenige Einblicke von der Zeit während ihres Verschwindens.
Die Einblicke wie das Showbiz an mancher Stelle (leider) auch in der realen Welt funktioniert, was mit den Kinderstars passiert, wie sie getrimmt werden und abrutschen bekommt man im Buch anschaulich dargestellt. Es ist nicht immer alles Gold was glänzt und unter der schönen Oberfläche kommen leider ganz unschöne Dinge ans Licht.
Es tat weh zu lesen, wie Josie das ganze Jahr kämpfen musste und wie sie nur in Harbour Bridge (meistens jedenfalls) ein relativ normales Leben mit Freunden und der ersten großen Liebe erleben konnte.
Besonders Wichtig fand ich den Abschnitt über die #metoo Bewegung, weil dieses Thema leider immer noch zu oft einfach unter den Teppich gekehrt wird und die Verantwortlichen damit davonkommen.
Auch wenn ich den Teil leider etwas schwächer fand, als die anderen, war es alles in allem ein schönes Ende der Zeit in Harbour Bridge.