Ein würdiger Abschluss 💜
Als Fan der Breaking-Waves-Reihe seit der ersten Stunde habe ich mich unglaublich gefreut, als offiziell wurde, dass Josie endlich ihre eigene Geschichte bekommt. Nach allem, was wir in den vorherigen Bänden von ihr gesehen haben, hatte sie dieses Buch einfach mehr als verdient.
Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich anfangs etwas gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag definitiv nicht am Schreibstil, den liebe ich bei Kristina Moninger sowieso sehr. Vielmehr hatte ich manchmal das Gefühl, dass unglaublich viel gleichzeitig passiert. Durch die vielen Rückblicke sind für mich stellenweise das „Damals“ und das „Heute“ etwas ineinander verschwommen. Prinzipiell passt das natürlich zur Art, wie die Geschichte erzählt wird, aber manchmal war es mir persönlich einfach ein bisschen zu viel auf einmal.
Was ich dafür umso stärker fand: Endlich konnten wir Josies Seite der Geschichte erleben. In den vorherigen Bänden war sie zwar immer präsent, aber oft habe ich mich gefragt, warum sie bestimmte Dinge tut oder Entscheidungen trifft. Dadurch, dass viele Situationen noch einmal aufgegriffen wurden, diesmal eben aus Josies Perspektive, konnte man plötzlich so vieles besser verstehen. Genau das hat dem Buch für mich emotional nochmal eine ganz andere Tiefe gegeben.
Besonders spannend fand ich außerdem die Polizeiaussagen der Mädchen, die zwischendurch immer wieder eingebaut wurden. Gerade am Anfang war ich dadurch ehrlicherweise total verwirrt, weil ich die Zusammenhänge noch gar nicht greifen konnte. Gleichzeitig hat genau das aber auch Spannung aufgebaut und dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.
Der Plot insgesamt war für mich solide, auch wenn ich irgendwie mit etwas anderem gerechnet hatte. Ich kann gar nicht genau sagen, was mir gefehlt hat, aber stellenweise wirkte die Geschichte für mich trotz all der Dramatik ein wenig zu ruhig. Dabei passiert eigentlich unglaublich viel.
Besonders geliebt habe ich dafür den Epilog. Die Zeitsprünge in Form von Zeitungsartikeln haben die Reise der Mädchen und Jungs bis in die Gegenwart wunderschön abgeschlossen. Und die kleinen Easter Eggs dort haben mein Fanherz wirklich glücklich gemacht.
Am Ende bin ich einfach unglaublich dankbar, dass Kristina Moninger uns diese letzte Geschichte der Reihe noch geschenkt hat. Für mich war es ein emotionaler Abschied von Charakteren, die ich über die Zeit sehr ins Herz geschlossen habe.
Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich anfangs etwas gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag definitiv nicht am Schreibstil, den liebe ich bei Kristina Moninger sowieso sehr. Vielmehr hatte ich manchmal das Gefühl, dass unglaublich viel gleichzeitig passiert. Durch die vielen Rückblicke sind für mich stellenweise das „Damals“ und das „Heute“ etwas ineinander verschwommen. Prinzipiell passt das natürlich zur Art, wie die Geschichte erzählt wird, aber manchmal war es mir persönlich einfach ein bisschen zu viel auf einmal.
Was ich dafür umso stärker fand: Endlich konnten wir Josies Seite der Geschichte erleben. In den vorherigen Bänden war sie zwar immer präsent, aber oft habe ich mich gefragt, warum sie bestimmte Dinge tut oder Entscheidungen trifft. Dadurch, dass viele Situationen noch einmal aufgegriffen wurden, diesmal eben aus Josies Perspektive, konnte man plötzlich so vieles besser verstehen. Genau das hat dem Buch für mich emotional nochmal eine ganz andere Tiefe gegeben.
Besonders spannend fand ich außerdem die Polizeiaussagen der Mädchen, die zwischendurch immer wieder eingebaut wurden. Gerade am Anfang war ich dadurch ehrlicherweise total verwirrt, weil ich die Zusammenhänge noch gar nicht greifen konnte. Gleichzeitig hat genau das aber auch Spannung aufgebaut und dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.
Der Plot insgesamt war für mich solide, auch wenn ich irgendwie mit etwas anderem gerechnet hatte. Ich kann gar nicht genau sagen, was mir gefehlt hat, aber stellenweise wirkte die Geschichte für mich trotz all der Dramatik ein wenig zu ruhig. Dabei passiert eigentlich unglaublich viel.
Besonders geliebt habe ich dafür den Epilog. Die Zeitsprünge in Form von Zeitungsartikeln haben die Reise der Mädchen und Jungs bis in die Gegenwart wunderschön abgeschlossen. Und die kleinen Easter Eggs dort haben mein Fanherz wirklich glücklich gemacht.
Am Ende bin ich einfach unglaublich dankbar, dass Kristina Moninger uns diese letzte Geschichte der Reihe noch geschenkt hat. Für mich war es ein emotionaler Abschied von Charakteren, die ich über die Zeit sehr ins Herz geschlossen habe.