Emotionaler Abschluss voller Sehnsucht und Hoffnung
A Girl Named Josie von Kristina Moninger fühlt sich an wie der emotionale Höhepunkt der gesamten Breaking Waves-Reihe. Die Geschichte verbindet Schmerz, Schuld und Verlust mit Hoffnung, Zusammenhalt und der Frage, ob man nach allem, was passiert ist, noch einmal neu anfangen kann.
Besonders gelungen fand ich die Figur Josie. Ihre Vergangenheit als Kinderstar, ihr jahrelanges Verschwinden und die ständige Angst, ihre Liebsten erneut zu verletzen, machen sie unglaublich greifbar. Man merkt schnell, dass sie nicht einfach davongelaufen ist, sondern versucht hat, irgendwie zu überleben. Gerade diese innere Zerrissenheit macht ihre Entwicklung so emotional.
Auch die Beziehung zwischen Josie und Andrea hat mich komplett abgeholt. Zwischen ihnen liegt so viel unausgesprochener Schmerz, aber gleichzeitig auch eine tiefe Verbindung, die trotz der vergangenen Jahre nie ganz verschwunden ist. Dieses langsame Wiederannähern wirkt intensiv, ehrlich und stellenweise richtig herzzerreißend.
Was ich an der Reihe generell liebe, zeigt sich auch hier wieder: Die Freundschaften stehen genauso im Mittelpunkt wie die Liebesgeschichte. Harbour Bridge fühlt sich fast wie ein eigener Charakter an – voller Erinnerungen, Sehnsucht und diesem bittersüßen Gefühl eines letzten Sommers.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, emotional und unglaublich bildhaft. Besonders schön fand ich, wie ernste Themen mit leisen, hoffnungsvollen Momenten verbunden werden, ohne dass sich die Geschichte zu schwer anfühlt. Für mich ein würdiger, emotionaler und sehr runder Abschluss der Reihe.
Besonders gelungen fand ich die Figur Josie. Ihre Vergangenheit als Kinderstar, ihr jahrelanges Verschwinden und die ständige Angst, ihre Liebsten erneut zu verletzen, machen sie unglaublich greifbar. Man merkt schnell, dass sie nicht einfach davongelaufen ist, sondern versucht hat, irgendwie zu überleben. Gerade diese innere Zerrissenheit macht ihre Entwicklung so emotional.
Auch die Beziehung zwischen Josie und Andrea hat mich komplett abgeholt. Zwischen ihnen liegt so viel unausgesprochener Schmerz, aber gleichzeitig auch eine tiefe Verbindung, die trotz der vergangenen Jahre nie ganz verschwunden ist. Dieses langsame Wiederannähern wirkt intensiv, ehrlich und stellenweise richtig herzzerreißend.
Was ich an der Reihe generell liebe, zeigt sich auch hier wieder: Die Freundschaften stehen genauso im Mittelpunkt wie die Liebesgeschichte. Harbour Bridge fühlt sich fast wie ein eigener Charakter an – voller Erinnerungen, Sehnsucht und diesem bittersüßen Gefühl eines letzten Sommers.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, emotional und unglaublich bildhaft. Besonders schön fand ich, wie ernste Themen mit leisen, hoffnungsvollen Momenten verbunden werden, ohne dass sich die Geschichte zu schwer anfühlt. Für mich ein würdiger, emotionaler und sehr runder Abschluss der Reihe.