Ende einer Reihe
Mit "A Girl Named Josie" liefert Kristina Moninger einen gelungenen Abschluss ihrer Buchreihe "Breaking Waves" ab. Besonders schön fand ich, dass man im Laufe der Geschichte immer wieder bekannten Figuren aus den vorherigen Bänden begegnet. Für Fans der Reihe sorgt das für einige schöne Wiedersehen in Harbour Bridge und rundet das Gesamtbild der turbulenten Geschichte ab.
Das Buch funktioniert aber trotzdem auch als eigenständiges Buch recht gut, auch wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat, da auch immer wieder ein bisschen wiederholt wird, was vorher so passiert ist.
Der Schreibstil ist sehr gelungen und man kommt gut durch die Seiten. Es ist auf keinen Fall langweilig. Manche Kapitel wirkten zwar etwas langatmig und sehr ausschweifend erzählt, aber ein bisschen ermüdend fand ich nur das ewige Hin- und Her mit Andrea.
Alles in Allem ist "A Girl named Josie" aber ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe, wenn mich das Ende auch nicht ganz so zufrieden gestellt hat.
Das Buch funktioniert aber trotzdem auch als eigenständiges Buch recht gut, auch wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat, da auch immer wieder ein bisschen wiederholt wird, was vorher so passiert ist.
Der Schreibstil ist sehr gelungen und man kommt gut durch die Seiten. Es ist auf keinen Fall langweilig. Manche Kapitel wirkten zwar etwas langatmig und sehr ausschweifend erzählt, aber ein bisschen ermüdend fand ich nur das ewige Hin- und Her mit Andrea.
Alles in Allem ist "A Girl named Josie" aber ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe, wenn mich das Ende auch nicht ganz so zufrieden gestellt hat.